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Hamburg Web > Events > Kultur > Amerikas geheimer Krieg in Laos
Amerikas geheimer Krieg in LaosEin Film über das Schicksal der Hmong in Laos. Eine Kooperation von Amnesty International, der Gesellschaft für bedrohte Völker und der Zinnschmelze
Amnesty International setzt sich weltweit für Gefangene ein, die wegen ihres gewaltfreien Eintretens für die Menschenrechte, seien es politische Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, freier Aufenthaltsort oder andere Rechte, die in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ niedergelegt sind, inhaftiert wurden.
Die 1978 gegründete Amnestygruppe Bramfeld gehört zum Bezirk Hamburg und hat im Lauf ihres Bestehens gewaltlosen politischen Gefangenen aus Russland, Libyen, Peru und Myanmar zur Freiheit verholfen. Aktuell beschäftigt sie die Volksgruppe der laotischen Hmong, die während des Indochina Kriegs zwischen die Fronten geraten ist. Tausende flohen nach Thailand und lebten dort in Camps oder versteckten sich über Jahrzehnte im Dschungel. Die letzten dieser Gruppe, circa 4.500 Menschen, wurden zum Jahreswechsel nach Laos abgeschoben – und scheinen dort wieder interniert zu sein. Der Großteil dieser Gruppe ist unter 30 Jahre – sie sind also erst nach dem Krieg geboren. Das Schicksal dieser Menschen zeigt der Film.
Zu dem Film gibt es eine Einführung mit Hintergrundinformationen zur Situation der laotischen Hmong. Im Anschluss an den Film berichtet die Amnestygruppe von Ihrer Arbeit an dem Fall und den aktuellen Entwicklungen.
Zinnschmelze
Maurienstr. 19
22305 Hamburg
Tags: Film Menschenrechte
Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung: http://www.zinnschmelze.de/
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