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Tierklinik Hamburg Rahlstedt
Rahlstedter Straße 156, 22143 Hamburg Rahlstedt
Unser Institut wurde am 5. Januar 1973 gegründet und ist heute ein Familienunternehmen, das mit der zweiten Generation weitergeführt wird.
Unser Ziel: die sozialverträgliche bestmögliche Versorgung erkrankter und verletzter Haustiere: Hunde, Katzen, Heimtiere, Exoten und Vögel.
Neben der täglichen Routinepraxis liegen unsere Tätigkeitsschwerpunkte in der radiologischen Diagnostik, der Weichteilchirugie, der orthopädischen Chirurgie und Neurochirurgie.
Für das Training junger Tierärztinnen und Tierärzte befindet sich im gleichen Haus das Institut für Tierärztliche Fortbildung. Hier finden an Wochenenden Seminare statt, in welchen Erkenntnisse der modernen Chirurgie weitergegeben und eingeübt werden. Seminarsprachen: Deutsch, Englisch, Hebräisch, Französisch
Wir fördern den wissenschaftlichen Austausch mit allen Ländern.
Öffnungszeiten Montags bis Freitags 9.00 – 14.00 u. 16.00 – 19.00
Samstags 10.00 – 12.00
Sonn- u. Feiertags 11.00 – 12.00
Unser Notfalldienst:
Außerhalb unserer Öffnungszeiten erreichen Sie uns
über die Mobilfunknummern:
0171- 21 50 683 oder 0171- 83 74 815
Anfahrt Vor und hinter dem Gebäude sind ausreichend
Parkplätze vorhanden. Vom S-Bahnhof Rahlstedt (S4)
sind es 5 Min. zu Fuß.
In unmittelbarer Nähe hält der Metrobus 9.
Tags Tierarzt Kleintiere Tierpraxis Kleintiermedizin
Meinungen zu Tierklinik Hamburg Rahlstedt:
T. Springer-Yakar am 20.07.2010 Begeistert und beeindruckt
Ich wohne im Hamburger Schanzenviertel und bin mit einem meiner Kater per ÖPNV in die Sprechstunde der Tierklinik gefahren, weil mich die gründliche Lektüre der Website das-tierhospital-hamburg.de von der Kompetenz, Solidarität und Einsatzfreude der behandelnden Tierärzte überzeugt hat und nicht, weil ich einen Therapeuten oder einen neuen Kratzbaum in Tierärztekluft benötigt hätte.
Mein Kater hat seit frühester Jugend Haut- und Magen-Darm-Beschwerden und war ständiger Patient einer Praxis in Hamburg Mitte, dort wurde er meist sehr ausgiebig geknuddelt, aber abgesehen vom Temperatur-Messen, Antibiotika-Injektionen und der Empfehlung, immer dasselbe Industriefutter zu geben, kam man keinen Schritt weiter. Auch ein Blutbild brachte kein Ergebnis, weil zu wenige Parameter untersucht wurden. Ich verließ die Praxis zwar immer beruhigt und positiv gestimmt, aber meinem Kater hat das nicht geholfen.
Nach über zweijährigem Sorgen- und Zahlungsmarathon (zum Glück hatte ich das Tier rechtzeitig versichert), kam ich also in die Praxis in Rahlstedt. Innerhalb weniger Tage, nach einer OP und einem Blutbild, das alle nötigen Werte abtestete, war klar, daß mein Kater an einer unheilbaren Immunschwäche leidet, deren Verlauf aber durch besondere Injektionskuren gemildert werden kann. Ich habe das Glück, daß mehrere meiner Freundinnen diese Behandlung meines Katers finanziell unterstützen, denn sie ist nicht billig, weil das Medikament soviel kostet.
Deshalb war ich seit April 2010 ca. 25x in der Praxis, teils wegen der Injektionen, teils wenn sich der Zustand meines Katers gerade mal wieder verschlechtert hatte. Was ich bei diesen zahlreichen Besuchen beobachtet habe, gefällt mir sehr. Ich habe nur Kompetenz, klare Antworten auf klare Fragen (die muß man natürlich zu stellen in der Lage sein......) und Fairness in der Abrechnung kennen gelernt.; es ist mir wichtig, festzustellen, daß ich in den bisherigen Tierarztpraxen für dieselben Leistungen für andere Katzen schon vor Jahren oft bis zu dreimal soviel bezahlt habe. Ich habe das Institut für angewandte Tiermedizin all meinen Freunden und Bekannten empfohlen und wünschte mir allerdings, daß die bald eine Zweigstelle im Schanzenviertel aufmachen, denn wenn mein zweiter Kater Ciba, ein absolutes Sensibelchen, krank würde, müßte ich nach Rahlstedt ziehen.....
Bull Angela am 27.04.2010 Habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Meine Katze Shirley übergab sich ständig, hustete viel und verlor sogar Urin. In der Klinik wurde sie von Rudolf-Philipp Schrader kurz angesehen und nach meinen Schilderungen meinte er, es müsste eine generelle größere Untersuchung durchgeführt werden mit Röntgen u. Blutabnahme usw. und ich müsste sie dort lassen bis zum Nachmittag. Als ich sie am Nachmittag abholen wollte, musste ich noch eine ganze Weile warten, da sie wohl noch gar nicht untersucht worden war. Also ging ich noch für 2 Stunden spazieren. Als ich sie dann abholte, erklärte mir der Arzt, Shirley wäre ziemlich stark ausgetrocknet. Er zeigte mir eine Röntgenaufnahme und wies auf den Darmtrakt. Das läge an der Ernährung und sie hätte wohl zu wenig getrunken. Auf meine Frage, was ich denn nun machen solle, meinte er nur, sie muss mehr trinken und sinnvoll wäre jetzt erstmal eine Infusion wegen der Flüssigkeit u. eine Spritze mit Vitaminen usw. Er rammte ihr eine Kanüle in die Seite und meinte, ich solle aufpassen, er käme gleich wieder. Da Shirley wohl Schmerzen hatte, bewegte sie sich etwas und die Kanüle rutschte raus. Ich rief einige Male, bevor er wiederkam und er Ihr recht ruppig wieder die Kanüle in die Bauchdecke rammte. Ich fragte noch mehrmals nach, was denn diese Austrocknung herbeigeführt hätte, erhielt aber nur nuschelige Antworten, da er meist mit dem Computer beschäftigt war und mit dem Rücken zu mir stand. Ich solle das Futter doch in Zukunft mit Wasser verdünnen, dann hätte sie mehr Flüssigkeit war die Antwort. Natürlich tat ich das dann auch, kaufte dort sogar noch ein spezielles Futter, das besonders gut sein sollte, zahlte reichlich und fuhr mit Shirley wieder nach Hause. Nach einigen Tagen ging es ihr immer schlechter und ich fuhr wieder in die Klinik (leider, kann ich nur sagen) Wieder kam sie an den Tropf, diesmal machte das aber ein junge Frau wesentlich gefühlvoller. Ich fragte den Arzt noch nach den Blutwerten, da ich ja eine Blutuntersuchung bezahlt hatte. Er meinte, daß daraus auch nichts anderes ersichtlich wäre. Es läge eben alles an der falschen Ernährung. Ich kaufte daraufhin dann noch ein Buch über Ernährungsfehler bei Katzen (Katzen würden Mäuse kaufen)und verließ mit Shirley wieder die Praxis.
Es ging ihr immer schlechter, sie konnte nicht mehr richtig aufs Kloh und sie quälte sich schon sehr. Ich entschied mich dann, zu einem anderen Tierarzt zu gehen. Dieser erfühlte einen Tumor im Bauchraum. Eine OP wäre hier sofort notwendig. Der OP-Termin war am nächsten Tag und ich ließ meine Katze dort. Am nächsten Tag wurde sie operiert, leider war sie jedoch nicht mehr zu retten, da der gesamte Darmbereich voller Tumore war und der Tierarzt erlöste sie dann noch in der Narkose.
Ich war völlig geschockt, als dieser Tierarzt einen Tumor feststellte. Hätte man das nicht anhand der Röntgenaufnahmen und der Blutuntersuchung in der Rahlstedter Tierklinik feststellen können? Was ist das für ein Arzt, der Tumore als "Austrocknung" bezeichnet. Da hilft es auch nicht, wenn mir als Laien ein Röntgenbild gezeigt wird. Ich sehe dort nur weiße u. schwarze Bereiche.
Ich hatte die ganze Zeit über keine Ahnung, dass es meiner Shirley so schlecht ging und sie vielleicht sterben würde. Deshalb war ihr Tod für mich ein Schock und ich bin seitdem in psychischer Behandlung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß Herr Schrader eine falsche Diagnose gestellt hat, oder aber er hat mir die Wahrheit vorenthalten und ich weiß nicht, was schlimmer ist, Dummheit oder Arroganz. Vielleicht traf hier ja auch beides aufeinander? Ich bin erst jetzt, fast ein Jahr später in der Verfassung, einen Kommentar dazu zu schreiben und hoffe, ich kann viele damit warnen und so vielleicht Tierleben retten.
Empört am 06.10.2009 Fachlich scheinbar gute chirurgische und medizinische Kenntnisse.
Menschlich die absoluten Nullen und im Dauerstreß. Erklärungen und Auskünfte bekommt man schleppend.
Nicht empfehlenswert!
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