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Bahrenfeld - grüner Stadtteil mit Gewerbe und Verkehr

Bahrenfeld gehörte ehemals zur Herrschaft Holstein-Pinneberg und wurde im Jahr 1256 das erste Mal erwähnt. Zu der Zeit bestand das kleine Bauerndorf aus fünf Hufen und fünf Halbhufen. Trotzdem wird angenommen, dass sich schon lange vor dieser Zeit Siedler an diesem Ort niedergelassen hatten.
Ab dem 14. Jahrhundert wurde Bahrenfeld mehrfach an Hamburg verpfändet, bis es ab 1640 unter dänischer Herrschaft stand.
Im Jahr 1867 kam das Dorf (gemeinsam mit der Stadt Altona) zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein. Militärische Einrichtungen (wie eine Kaserne, ein Proviantamt, Pferdeställe etc.) wurden installiert und im selben Atemzug eröffnete man die Eisenbahnlinie "Altona - Blankenese". Gewerbe siedelte sich an (hauptsächlich Maschinenfabriken und Metallverarbeitung).
Der Bau von Wohnhäusern und Wohnblocks wurde notwendig. Im Osten des Stadtteils wurden Arbeitersiedlungen errichtet. Im Westen entstanden bürgerliche Wohnquartiere.
Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz 1937/38 kam auch Bahrenfeld zu Hamburg.

Vergangenheit und Architektur

Viel erinnert hier nicht mehr an das ursprüngliche Dorf. Der ehemalige Gasthof Waidmannsruh (Bahrenfelder Kirchenweg 84) aus dem frühen 19. Jahrhundert war ein beliebtes Ausflugsziel. Der "Tanzpalast Elite" (ebenfalls Bahrenfelder Kirchenweg) hatte bis Anfang der 1070er Jahre Kult-Charakter.
Doch das eigentlich Besondere in Bahrenfeld ist der Wohnungsbau. Zum Beispiel rief der Altonaer Spar- und Bauverein (1892 gegründet) Anfang des 20. Jahrhunderts die Großsiedlung Bahrenfelder Dreieck (Bahrenfelder Kirchenweg / Woyrschweg / Mendelssohnstraße) ins Leben. Die Häuser hatte höchstens drei Geschosse und ließen viel Platz für Grünflächen und Gärten.
Auch Bausenator Gustav Oelsner sorgte für einen vorbildlichen sozialen Wohnungsbau, ebenso der Architekt Karl Schneider.
Die "Steenkamp-Siedlung" ist eine Gartenstadt-Siedlung, die mitten in der Stadt idyllisch wirkt. Die Menschen hier vererben ihre Mietverträge weiter und kümmern sich um gemeinsame Veranstaltungen. Eigentümer ist die SAGA.

Kirche, Kultur und Umwelt

Die ev.-luth. Luthergemeinde ist in Bahrenfeld sehr aktiv. Sie kümmert sich vermehrt um Kinder und Jugendliche, besonders um die sozial Schwachen und vermittelt lernschwachen Schülern nach einer Ausbildung erfolgreich Arbeitsstellen.
Jugendangebote gibt es auch im Jugend- und Freizeitzentrum Bahrenfeld und im Jugendzentrum "Wühlmaus". Auch für die kleineren Kinder gibt es allerlei Angebote. In der Schule Regerstraße wird jährlich ein Osterfeuer organisiert. Und der "Hamburger Lotsenchor" singt vom Leben auf dem Meer.
Der Verein Nutzmüll e.V. sitzt im Forum Altes Gaswerk und kümmert sich um die Verwertung von noch benutzbarem Müll, z.B. von Computern. Die Initiative "MÄC" recycelt Computer und hat dafür schon einige Preise bekommen. Das Recyclingkaufhaus hat sich im Gaswerk mit Bar etabliert.  

Gewerbe, Verkehr und Grünflächen

Die A7 hat Anfang der 1970er Jahre den Stadtteil durchtrennt. Das alte Zentrum, sowie ein großer Teil des Bahrenfelder Sees ist der Autobahn zum Opfer gefallen. Dafür ist die Verkehrsanbindung sehr gut.
Auch gut bestückte Gewerbeflächen muss man in Bahrenfeld nicht lange suchen. Westend-Village, Altonaer Gasanstalt, Phoenix-Hof, altes Bahnkraftwerk, Gewerbehof Bahrenfeld - sie alle bieten Firmen und Gewerbetreibenden moderne Niederlassungen.
Die Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) hat im Stadtteil ebenfalls ihren Sitz.
Trotz Autos und Gewerbe mangelt es in Bahrenfeld jedoch nicht an Grünflächen. Der riesige Volkspark dient nämlich nicht nur dem Sport, er dient auch der Erholung. Ebenso gibt es noch weitere Parks und ein Menge Friedhöfe.
Restaurants wie das Tafelhaus, das Bahrenfelder Forsthaus, das Salvador Dali oder das Speisewerk laden zum Schlemmen ein.

Eckdaten von Bahrenfeld:

- Einwohner: 25.589
- Fläche: 10,857 Quadratkilometer
- Bezirk: Altona



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