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Hamburg Web > Webguide > Stadtteile > Hausbruch

Hausbruch - Dorf mit Großsiedlung

Hausbruch wurde im Jahr 1553 das erste Mal erwähnt und gehörte bis 1562 den Erzbischöfen von Bremen. Danach hatten die Harburger Herzöge die Landeshoheit. Zu der Zeit hatte sich in der Gegend bereits ein Imker angesiedelt, außerdem gab es die Häuser des Bruchwartes und eine Schäferei. Anfang des 17. Jahrhunderts kam noch ein Vorwerk hinzu.
Im Jahr 1851 baute man in Hausbruch die Provinzial-Chaussee (heute: Cuxhavener Straße) und dreißig Jahre später die Unterelbe-Bahn einschließlich Bahnhof. Das führte zu etlichen Wohnungsneubauten rund um den Bahnhof für Angestellte, Arbeiter oder Handwerker, die mit der Landwirtschaft nicht mehr genug Geld verdienten. Aber auch wohlhabende Leute errichteten Villen und Landhäuser in der idyllischen Umgebung mit guter Verkehrsanbindung.

Bevölkerungsboom und Braunkohle

Die Bevölkerung wuchs noch einmal rasant, nachdem in den 1920er und 1930er Jahren einige Kleinsiedlungen hinzukamen, sowie Behelfsheime, die während des Zweiten Weltkrieges gebaut wurden. Nach dem Krieg entstanden noch mehr Siedlungen und Wohnblocks und Hausbruch war mittlerweile zum Hamburger Stadtteil geworden (1937/38).
Da Hausbruch schon immer ein beliebtes Ausflugsziel war, gab es hier früher auch etliche Gaststätten. Der "Hausbrucher Hof" hat bis heute überlebt. Der Szene-Treffpunkt "Hornbacher's" musste 2001 leider schließen. Die Villa wurde abgerissen.
Anfang des 20. Jahrhunderts fand man Braunkohle im Emmental und errichtete das Bergwerk "Robertshall". In den ersten Jahren beförderte man rund 50.000 Tonnen Braunkohle ans Tageslicht. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Großsiedlung Neuwiedenthal errichtet. Hier im Quartier leben die meisten Einwohner Hausbruchs, darunter eine Menge sozial schwacher Mitbürger. Bis heute bemühen sich verschiedene Institutionen darum, die Probleme in den Griff zu bekommen.

Kirche und Kultur

Mitte des 20. Jahrhunderts bekam Hausbruch eine Kirche, die St. Thomas-Kirche. Die Thomasgemeinde ist seither aktiv im Stadtteil und kümmert sich vor allem um Kinder und Jugendliche.
Das "Kulturhaus Süderelbe" hat sich im ehemaligen Restaurant "Jägerhof" niedergelassen  (Ehestorfer Heuweg 20). Was mit einer Theatergruppe begann, hat sich schnell zu einem umfassenden kulturellen Programm entwickelt. Über bildende Kunst, Musik und Theater bis hin zu Literatur, Englisch für Kinder und Bewegung wird alles angeboten. An Sport-Aktivitäten darf es im Stadtteil natürlich auch nicht fehlen. Im Kegel- und Schießsportzentrum des Schützenvereins findet man was der Name verspricht. Außerdem feiern die Hausbrucher gerne Karneval und haben dafür extra den Carnevals Club Süderelbe gegründet.

Reeperbahn im Grünen

Ja, auch Hausbruch hat eine Reeperbahn. Besser gesagt zwei. Und zwar zwei "echte"! Wegen der Hafenerweiterung sind gleich zwei Anlagen zur Fertigung von Tauen und Seilen nach Hausbruch gezogen. Die Reeperbahnen sind 342 und 300 Meter lang. Beliefert werden nicht nur Schiffe, sondern auch Spielplätze.
Drumherum hat Hausbruch Moor, Geest, Heide, Wald und sogar Berge - die Neugrabener Heide ist heute ein Naturschutzgebiet.

Eckdaten von Hausbruch:

- Einwohner: 17.185
- Fläche: 11,180 Quadratkilometer
- Bezirk: Harburg


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