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Hummelsbüttel - Patchwork-Mentalität

Vermutlich schon um 900 entstanden, wurde Hummelsbüttel im Jahr 1319 erstmals erwähnt. Die Besitzer des Dorfes wechselten immer wieder, dem Kloster Harvestehude wurden Teile des Dorfes zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert zugesprochen.
Im Jahr 1528 ging Hummelsbüttel an die Schauenburger Grafen von Holstein über. Zu der Zeit bewirtschafteten Vollhufner das Land, was Hummelsbüttel von den anderen Dörfern im Alstertal unterschied.
Im 17. Jahrhundert fiel Hummelsbüttel als Teil der Herrschaft Pinneberg an Dänemark. Im Krieg verloren die Dänen das Gebiet an Österreich, dann die Österreicher an Preußen. 1867 gehörte das Dorf zum Kreis Stormarn. Butterbauern handelten mit Butter, Wurst, Geflügel und Eiern. Ansonsten gab es Ziegeleien und eine Grützmühle.

Wohnungsnot in der Nachkriegszeit und was noch blieb...

In den Jahren 1937/38 wurde Hummelbüttel mit etwa 2000 Einwohnern nach Hamburg eingemeindet. Einige Villen von wohlhabenden Hamburgern waren in der Zwischenzeit an der Alster zwar entstanden, drastische Veränderungen gab es jedoch erst in der Nachkriegszeit, als die Wohnungsnot am größten war.
So wurden Ende der 1960er Jahre die Großwohnsiedlungen "Lentersweg" und "Tegelsbarg" errichtet. Sogar im Dorfkern, am Hummelsbütteler Markt, baute man Hochhäuser und die Bauernhöfe mussten weichen.
Übrig blieben 29 Grenzsteine aus der Zeit zwischen 1783 und 1826 und eine reetgedeckte  Wohnkate an der Susbek (Grützmühlenweg 13, erbaut um 1800).
Eine Friedenseiche von 1871, ein Gedenkstein von 1898 sowie ein Geburtstags-Findling von Kaiser Wilhelm I. aus dem Jahr 1897 zeugen von einer abwechslungsreichen Geschichte.
 
Hummelsbüttel - dreigeteilt?

Nach dem Bauboom sind in Hummelbüttel drei Ortszentren entstanden: im ehemaligen Dorfkern Hummelsbütteler Markt, in der Siedlung Lentersweg und in der Siedlung Tegelsbarg. In allen drei Zentren findet man zahlreiche Vereine und Institutionen. Eine große Bedeutung hat immer noch die "Freiwillige Feuerwehr Hummelsbüttel", die es dort seit 1890 gibt. Auch die Christophorusgemeinde, die erst seit 1953 als Kirche existiert, hat wichtige Funktionen für den Stadtteil. Außerdem ist sie die einzige Kirche in Hamburg, deren Glocken noch von Hand geläutet werden. 40 Glöckner sind dafür abwechselnd im Einsatz.
Im Jahr 1984 wurde (durch den Verein Hummelsbütteler Bürger helfen Bürgern e.V.) ein großer Festplatz unter freiem Himmel angelegt. Seitdem gibt es hier Flohmärkte, Dorf-Feste und ein "Riesen-Osterfeuer".

Gewerbe am Rande der Natur

Durch den östlichen Ausbau des "Ring 3" Anfang der 1970er Jahre sind Gewerbegebiete entstanden. Am Lademannbogen (34,2 ha) und am Barkhausenweg (11 ha) haben sich Betriebe wie die "Eppendorf AG", Autohäuser, Computer- und Softwarefirmen und viele kleinere Betriebe niedergelassen.
Da die Gewerbeflächen unmittelbar an das ausgedehnte Raakmoor und an ein Naturschutzgebiet grenzen, haben alle Angestellten die Möglichkeit auf Erholung in der Mittagspause. Sie können von dort aus sogar die "Sievertsche Tongrube", ein Naturdenkmal, besichtigen.
Und auch sonst bietet Hummelsbüttel jede Menge frischer Luft. Ein begrünter Müllberg mit Baggersee lässt Kinderherzen höher schlagen. Ob Drachen steigen lassen, den Berg hinab sausen oder baden gehen - am Hummelsee und auf dem "Monte Müll" ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vom "Spazieren gehen" im Teetzpark oder am Alsterwanderweg mal ganz abgesehen...

Eckdaten von Hummelsbüttel:


- Einwohner: 17.745
- Fläche: 9,161 Quadratkilometer
- Bezirk: Wandsbek

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