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Hamburg Web > Webguide > Stadtteile > Lokstedt

Lokstedt - Heimat des NDR-Fernsehen

"Locstedte" wurde im Jahr 1344 das erste Mal urkundlich erwähnt. "Lo" steht für Wald und das "-stedt" kommt vermutlich aus dem Sächsischen. Bis 1640 gehörte Lokstedt den  "Schauenburgern", dann übernahm der dänische König die Herrschaft. Ungefähr einhundertfünfzig Jahre später wurden die Äcker, Wiesen, Weiden und Wälder neu verteilt. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es im seit 1867 preußischen Lokstedt neun Vollhöfe, zwei Drittel-, einen Viertel- und 17 Zwölftenhufner.

Der "Kollauer Hof" war der älteste Lokstedter Hof und liegt heute in Niendorf. Zeitweise gab es auf dem Hof eine Pulvermühle, die 1960 jedoch explodierte. Im Jahr 1891 bekam Lokstedt als erstes Dorf in Deutschland elektrische Straßenbeleuchtung.

Villenvorort mit Kirche und Wasserturm

Um 1900 entwickelte sich der Stadtteil allmählich zum Villenvorort. Der 40 Meter hohe, neogotisch geformte Wasserturm wurde 1910/11 errichtet und ist heute das Wahrzeichen Lokstedts. Noch älter ist das Gebäude der ehemaligen "Bäckerei Molsberger" (Vogt-Wells-Str. 18). Es stammt aus dem Jahr 1804. Im Jahr 1927 schlossen sich Niendorf, Schnelsen und Lokstedt zu einer Großgemeinde zusammen, um die Eingliederung Lokstedts nach Altona zu verhindern. Die Großgemeinde gehörte dann ab 1937/38, wie viele andere Stadtteile auch, zu Hamburg.

Erst Ende 1956 bekam Lokstedt eine Kirche mit 650 Plätzen. Acht Jahre später teilte sich die Gemeinde und man baute eine zweite Kirche, die Petruskirche. Ende des 20. Jahrhunderts schlossen sich die Kirchengemeinden wieder zusammen. Ein sozialtherapeutisches  Nachsorgezentrum für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen mit Kindern wurde errichtet.

Kulturell gesehen...

Kulturzentrum im Stadtteil ist das "Bürgerhaus Lokstedt e.V." mit Kursangebot, musikalischen sowie unterhaltenden Veranstaltungen, einem Kinderspielkreis und dem Gesprächskreis "Lokstedter Forum". Außerdem gibt es noch den Bürgerverein "Hoheluft-Großlokstedt" und die "LAB - Lange Aktiv Bleiben e.V.", eine Gemeinschaft aktiver Senioren. Ein zweiter Senioren-Zusammenschluss ist der "Seniorenkreis Lokstedt-Niendorf-Schnelsen" von 1914. Natürlich gibt es auch eine freiwillige Feuerwehr und seit 1986 können Mädchen und Frauen in der "Plakatwerkstatt" (Veilchenstieg 29) das Buchbinden und den Buchdruck erlernen.

Wohnen in Lokstedt

Lokstedt ist verkehrstechnisch gut angebunden. Der MetroBus 5 sowie die U-Bahn schaffen hervorragende Verbindungen. Zwei stark befahrene Straßenzüge (Lokstedter Steindamm/Siemersplatz/Kollaustr.) zerschneiden den Stadtteil und sorgen für jede Menge Verkehr. Die Nebenstraßen wurden in "Tempo-30-Zonen" umgewandelt.
Im Zylinderviertel (zwischen Lokstedter Steindamm und Grandweg) findet man zahlreiche Bürgerhäuser und Villen. Um- und Neubauten unterliegen hier strengen Kriterien.

Etliche Siedlungen sind in Lokstedt entstanden, darunter auch die "Lenzsiedlung". Die 7- bis 15-geschossigen Hochhäuser der SAGA von 1973/74 werden gerne als "Klein-Manhattan" oder "Lutheroth-Ghetto" tituliert. Die Mieter sind überwiegend jung, der Ausländeranteil beträgt rund 40%.

Entspannen und klettern

Davon abgesehen, dass die NDR-Fernsehstudios seit 1956 in Lokstedt ansässig sind und der Stadtteil dadurch bundesweit bekannt wurde, gibt es in Lokstedt auch einige Grünflächen. Rund ein Dutzend Kleingartenvereine sind hier vertreten, dazu kommen mehrere Parkanlagen. Der "Von-Eicken-Park", der "Willinks Park" und der "Amsinckpark" gehören dazu. Für leidenschaftliche Kletterer wurde das Kletterzentrum des deutschen Alpenvereins ins Leben gerufen. Dort kann drinnen sowie draußen geklettert werden und im Winter wird sogar "Eisklettern" angeboten.

Eckdaten für Lokstedt:

- Einwohner: 24.349
- Fläche: 4,858 Quadratkilometer
- Bezirk: Eimsbüttel

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