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Wandsbek - große Bevölkerungsdichte

Die ehemalige stormarnsche Bauernsiedlung Wantesbeke wurde das erste Mal im Jahr 1296 erwähnt. Sie befand sich in der Nähe der heutigen Schloßstraße. Ab 1460 lag sie 400 Jahre lang in dänischer Hand, danach wechselten die Besitzer.
Seinen ersten wirtschaftlichen Aufschwung erlebte das Dorf in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter Heinrich Rantzau, indem der kleine Fluss "Wandse" gestaut und die Wasserkraft genutzt wurde.

Wirtschaftsboom


Der nächste Wandsbeker Wirtschaftsboom erfolgte durch den Kaufmann Heinrich Carl Schimmelmann ab dem Jahr 1762. Er hatte ein Händchen für Handels- und Finanzgeschäfte und entsprechende Betriebe wie Brauereien, Mühlen und Kattundruckereien siedelten sich an. Schimmelmann ließ anstelle der Wandesburg (ehemalige Residenz von Heinrich Rantzau) ein dreiflügeliges Herrenhaus bauen, das einem Schloss glich. Lediglich der Turm der Burg ist erhalten geblieben.

Guter Bote, mieser Spekulant und Stadtrechte für Wandsbek

Im Jahr 1771 wurde der bekannte Dichter Matthias Claudius Redakteur der Zeitung "Wandsbecker Bothe". Er konnte die Zeitung zwar nicht halten, behielt dafür aber den Namen und bekam als "Bote" später ein Denkmal neben dem ZOB. Eine Skulptur des berühmten Bürgers befindet sich seit 2001 auch in Wandsbek.
Das ab 1864 preußische Wandsbek erhielt sechs Jahre später mit mehr als 10.000 Einwohnern Stadtrechte. Zur selben Zeit kaufte Johann Carstenn im heutigen Marienthal das Schimmelmannsche Schloss, ließ es abreißen, obwohl es vollkommen intakt war und teilte das Gebiet in kleine Einheiten auf, um diese einzeln zu verkaufen. Glücklicherweise verschonte er wenigstens die Gehölze, die dem Stadtteil bis heute angenehme Erholungsmöglichkeiten verschaffen.

Großes Wandsbek


Nachdem 1878 Marienthal und 1900 Hinschenfelde eingemeindet wurden, stieg die Bevölkerungszahl noch weiter. 1937/38 wurde Wandsbek dann entgültig zum Hamburger Stadtteil erklärt (Groß-Hamburg-Gesetz), während Hinschenfelde auf die (kurze Zeit später) eigenständigen Stadtteile Marienthal und Tonndorf verteilt wurde.
Mit über 400.000 Einwohnern gehört Wandsbek heute zum größten Hamburger Bezirk.

Wandsbeks Schätze


Nachdem alle im Laufe der Jahre errichteten Kirchen in Wandsbek erst Bränden und dann den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer fielen, wurde in den frühen 1960er Jahren ein Turm aus der Ruine der Christuskirche erbaut. Heute gilt er als Wahrzeichen Wandsbeks.
Die Grabkapelle Schimmelmanns befindet sich direkt dahinter und ist eines der wichtigsten klassizistischen Bauwerke Nordeuropas.
Außerdem gibt es an der Walddörfer Str. 103 das "schönste Fabrikgebäude Hamburgs", einen Klinkerbau der besonderen Art. Heute ist die Verwaltung der Deutschen Telekom dort ansässig.

Und sonst?

Das "Heimatmuseum" (Böhmestr. 20) informiert über die Geschichte Wandsbeks, im "Bürgerhaus Wandsbek" (Wandsbeker Allee) finden Kurse und kulturelle Veranstaltungen statt. Das "kleine Hoftheater" führt seine Stücke in der ehemaligen Rudolf-Steiner-Schule auf. Dafür gab es 1998 sogar den Wandsbeker Kulturpreis.
Im 1988 eröffneten Einkaufszentrum "Quarree" kann man ohne Ende shoppen gehen. Dort gibt es auch einen Wochenmarkt und für alle Filmliebhaber das CinemaxX. Am Friedrich-Ebert-Damm befindet sich außerdem die "UCI Kinowelt Smart City".
Chinesisch essen gehen empfiehlt sich im "Ni Hao" (Wandsbeker Zollstr. 25-29) und im obersten Stockwerk des größten "Meridian Spa" Hamburgs (ebenfalls Wandsbeker Zollstraße) gibt es Wellness pur.
Wer jedoch einfach ein bisschen Erholung im Grünen sucht, sollte eine idyllische Wanderung entlang der "Wandse" nicht verpassen. Der Wasserlauf durchfließt den gesamten Stadtteil.

Eckdaten von Wandsbek:

- Einwohner: 32.206
- Fläche: 5,994 Quadratkilometer
- Bezirk: Wandsbek



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