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Hamburg Web > Webguide > Stadtteile > Wohldorf Ohlstedt

Wohldorf-Ohlstedt - zwei Dörfer zu einem

Eine Besiedlung des Gebiets in der Jungsteinzeit wird angenommen, es gibt jedoch keine eindeutigen Funde aus der Zeit. Wahrscheinlich gab es ein Dorf namens Wohldorf (bedeutet auch Walddorf) mit einer kleinen Burg auf der Insel des heutigen Herrenhauses.

Im Jahr 1437 bekam Hamburg Wohldorf als Pfand, doch das Pfand wurde nicht ausgelöst und so wurde Wohldorf zum Verwaltungsmittelpunkt der Hamburger Walddörfer. Ratsherren und Senatoren gingen im Herrenhaus ein und aus.
Auch gab es eine Kornmühle (erstmals 1471 erwähnt) und eine Kupfermühle aus dem Jahr 1622. Später wurde aus der Kupfermühle eine Weberei.

Von Ohlstedt ...

Ohlstedt wurde im Jahr 1292 erstmals erwähnt und war damals ein kleines Bauerndorf. Im Jahr 1463 wurde es an Hamburg verkauft und gehörte fortan zu den Walddörfern. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts bot es Spekulanten landwirtschaftliche Flächen an. Reiche Hamburger fingen an hauptsächlich in Ohlstedt, aber auch in Wohldorf zu bauen. Man verlängerte die Kleinbahn von Volksdorf bis Wohldorf und installierte eine Busstrecke zum Hauptbahnhof. Auch die bessere Verkehrsanbindung führte dazu, dass die Villen-Bebauung nach 1920 rasch zunahm.

... nach Wohldorf

Während Ohlstedt sich im Laufe der Zeit zum Wohnstadtteil entwickelt hat, findet man in Wohldorf die historischen Schmuckstücke. Von Landhäusern und Villen mal abgesehen, gibt es hier immer noch die Kornmühle, in der das Wasser nach wie vor zur Energieerzeugung genutzt wird. Zwei Restaurants in der Nachbarschaft bieten Gästen eine angenehme Verschnaufpause.

Das barocke Herrenhaus (auch am Mühlenteich gelegen) ist ein Fachwerkbau und stammt aus den Jahren 1712 - 1714. Am Kupferteich findet man heute noch Teile der alten Kupfermühle, eine Kate und Reste der Arbeiterhäuser "Langer Jammer" (aus dem Jahr 1880). Ein weiteres Fachwerkhaus im "Heimatschutzstil" steht am Schleusenredder 21 und gehört dem Architekten Otto Ameis. Das älteste Reetdachhaus stammt aus dem Jahr 1834 und befindet sich in der Dorfstraße. Zu erwähnen ist auch der damals umstrittene Bauhaus-Bau in der Bredenbekstraße 29, ein Werk des Architekten Karl Schneider.

Es grünt so grün ...


Zum größten Naturschutzgebiet-Komplex Hamburgs gehören die beiden Naturschutzgebiete Duvenstedter Brook und Wohldorfer Wald. Der Brook gehörte früher zu Duvenstedt und ist 780 Hektar groß. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die besten Flächen für eine landwirtschaftliche Nutzung im Duvenstedter Brook aufgeteilt. Ein beachtlicher Teil des Waldes musste dafür weichen. Glücklicherweise sind weitere Bebauungspläne nicht umgesetzt worden. Gauleiter Karl Kaufmann verpachtete die landwirtschaftlichen Flächen bis 1945.

In der 1970er Jahren wurde mit Renaturierungsprogrammen begonnen. Heute findet man über 400 Pflanzenarten und mehr als 180 Tierarten (darunter viele Vögel, auch den Kranich) im wasserreichen Brook. Die Betreuung haben sich der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und das Hamburger Naturschutzamt zur Aufgabe gemacht. Im Naturschutz-Informationshaus erfährt man mehr darüber.

... in Wohldorf-Ohlstedt!

Der Wohldorfer Wald ist Hamburgs größter Laub-Mischwald und ist rund 364 Hektar groß. Ein Historisch-Ökologischer Erlebnispfad führt ca. 7 km lang durch den Wald und verrät einiges über die Geschichte des Stadtteils.
Freiluft-Gottesdienst und Freiluftschulen - in Wohldorf-Ohlstedt regiert die frische Luft! Dafür steht auch die Schule am Walde. Die Freiwillige Feuerwehr veranstaltet Osterfeuer und im Sommer wird musiziert - im Rahmen der Internationalen Sommerlichen Musikakademie.

Und wer vielleicht nicht gerade in einer Villa oder in einem Einfamilienhaus wohnt, der hat es sich möglicherweise auf dem Campingplatz gemütlich gemacht ...

Eckdaten von Wohldorf-Ohlstedt:


- Einwohner: 4085
- Fläche: 17,323 Quadratkilometer
- Bezirk: Wandsbek

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