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Hamburg Web > Magazin > Sport>HSV > HSV steht unter Druck

HSV-Spieler stehen unter Druck

erschienen am 25.04.2014 - Keine Kommentare
Tags: Fussballbundesliga HSV Klassenerhalt Bundesligaabstieg Bundesligadino

Sportchef Oliver Kreuzer und Trainer Slomka
Sportchef Oliver Kreuzer und Trainer Slomka

Letzte Meldung 27.4.2014: Alle Aufrufe haben nichts genützt. Der HSV verliert in Augsburg sang- und klanglos 1:3. Das war bereits zweitklassig. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet immer mehr.

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Augsburg am Sonntag erhöhte HSV-Sportchef Oliver Kreuzer den Druck auf die Spieler:
"Ich glaube, dass wir uns auf der Zielgeraden befinden was diese Saison anbelangt. Jetzt haben wir etwa noch 30 Meter zu absolvieren. Da erwarte ich einfach von der Mannschaft, dass jetzt jedem einzelnen Spieler bewusst ist, was es heißt in diesen drei Spielen für diesen Verein wirklich noch mal alles aus sich herauszuholen, um diese Spiele erfolgreich zu gestalten und den Klassenerhalt zu sichern. Wir müssen in diesen Spielen noch einmal an unsere Grenzen gehen. Wir müssen mehr als 100 Prozent geben um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Ich glaube, es geht jetzt mehr als um diese 90 Minuten Fußball. Es geht um das große Ganze. Es geht um einen Verein. Es geht um das Überleben dieses Vereins . Es geht um alle Mitarbeiter und dessen müssen sich die Spieler bewusst sein. Wir haben es immer noch in den eigenen Händen diese Saison so zu beenden, dass wir auch in der kommenden Saison Erstligafußball zu sehen bekommen. Und da erwarte ich von diesen drei Spielen Totalhingabe, einen unglaublichen Siegeswillen und bedingungslosen Einsatz. Das ist mein Wunsch und auch meine Forderung an die Mannschaft, dass sie das jetzt in diesen drei oder vielleicht sogar fünf Spielen noch mal umsetzt."

Wird der HSV auch in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga spielen? Die kommenden drei (oder fünf) Spiele werden die Antwort geben.

Eine weitere Baustelle hat sich beim HSV aufgetan. Bis zum 28. Mai 2014 müssen die Auflagen der DFL erfüllt werden: 10 Millionen Euro beim Klassenerhalt oder 20 Millionen Euro beim Abstieg in die 2. Liga müssen beschafft werden um die Bundesligalizenz für die kommende Saison zu erhalten.


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