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Hamburg Web > Magazin-Archiv > Kunst & Kultur > Hamburger Museumskindertag 2007

Hamburger Museumskindertag 2008

erschienen am 21.09.2007 - Keine Kommentare
Tags: Gestalten Kind Museumspädagogik Kunst Familie Museum


Sieben Hamburger Museen warten am 07. November 2009 vorallem auf die kleinen Museums-Fans und ihre Familien, denn am dritten Kindermuseumstag ist das Programm der Museen von 11- 17 Uhr voll und ganz auf Kinder und Jugendliche ausgelegt.

Altonaer Museum - Das Altonaer Museum stellt diesen Tag ganz unter das Thema "Reisen in fremde Welten". Begebt euch auf die Spuren von Weltentdeckern, Piraten und Seefahrern auf große Meere und an nahe und ferne Küsten. Eine Reise mit Mitmachaktionen, Theater und Führungen durch das Museum erwartet die Besucher.

Hamburger Kunsthallle - "Grüße aus Hamburg" sendet die Hamburger Kunsthalle am Museumskindertag. So habt ihr Hamburg noch nicht gesehen! Aus der Möwenperspektive, in knallbunten Farben oder womöglich in der Flaschenpost?! Im Hubertus Wald Forum bewundert ihr, wie Künstler aus aller Welt Hamburg gemalt haben. Hoch oben in der Galerie der Gegenwart schaut ihr auf Häuser, Straßen, Schienen und Wasser. Als Souvenir malt ihr Ansichtskarten, es entstehen aber auch Mini-Stadtansichten in der Flasche, im Marmeladenglas oder als Pop-up-Klappkarte mit Überraschungseffekt!

hamburgmuseum - Zu Besuch bei … Hamburger Persönlichkeiten berichten über das Leben in verschiedenen Zeiten: Vorhang auf für Rita Ritterschild, Pirat Piet, Kaufmannstochter Anna Hansen und Magda Meckelborg, die davon träumt, endlich nach Amerika auszuwandern. In szenischen Führungen führen euch die Schauspieler durch das Museum für Hamburgische in die Mittelalterabteilung, zu geheimnisvollen Speichern oder in eine Hamburger Kaufmannsdiele. Und für alle, die lieber mit den Fingern arbeiten, gibt es in der Remise des Museums eine offene Werkstatt. Dort könnt ihr Wappen und Ritterschilde bauen und natürlich auch mit nach Hausen nehmen.

Helms Museum - "Von den Boberger Dünen zur Hammaburg"
Betretet durch eine Gletscherspalte das neue Archäologische Museum Hamburg und verwandelt euch in Spurensucher und Archäologen. Wenn ihr über die hügelige Steinlandschaft im Erdgeschoss geht, könnt ihr archäologische Fundplätze ausfindig machen und seltene, kostbare und merkwürdige Dinge entdecken, immer der Frage folgend: Woher kommen wir und wohin entwickeln wir uns? Nach so viel Forschertätigkeit in der Ausstellung ist euer Tatendrang sicher groß und ihr könnt im ArchaeoLogicum, dem Experimentierzentrum des Museums, und in der Ausstellung an vielen spannenden Mitmachaktionen teilnehmen.

Bucerius Kunstforum - "Zwischen Himmel und Hölle. Kunst des Mittelalters von der Gotik bis Baldung Grien" Was heute jedes Kind in der Schule lernt, konnten im Mittelalter die meisten Menschen überhaupt nicht: Lesen. Darum waren Bilder für die Menschen damals ganz besonders wichtig – sie haben ihre Geschichten einfach in Bildern erzählt. Vor allem die Geschichten der Bibel haben eine große Rolle gespielt. Sie wurden zum Beispiel in wunderschönen durchscheinenden Glasfenstern dargestellt oder es wurde kostbares Blattgold verwendet. Wir zeigen euch, welche Figuren diese Bilder bevölkern und erzählen euch die Geschichten, die hinter den Bildern stecken. Anschließend könnt ihr mit den verschiedensten Materialien selber kreativ werden und eure eigenen Geschichten erzählen.

Internationales Maritimes Museum - "Wo der Pfeffer wächst…
Mit Entdeckern und Eroberern auf der Gewürzroute". Im Jahre 1405 machte sich der chinesische Admiral Zheng He zum ersten Mal auf den Weg nach Westen um den Ruhm seines Kaisers in aller Welt zu mehren. Insgesamt siebenmal schickte er seine gewaltige Flotte von ‚Schatzschiffen‘ in den kommenden Jahren aus. Sie segelten nach Indien, Arabien und Afrika und kehrten beladen mit Kostbarkeiten nach China zurück: Gewürze, Weihrauch, edle Pferde, sogar eine Giraffe! Auf den Spuren von Zheng He und anderer großer Entdecker erkundet ihr am Museumskindertag das Internationale Maritime Museum. Im ‚Schwimmenden Klassenzimmer‘ übt ihr chinesische Kalligrafie und malt die Schriftzeichen ‚Glück‘ und ‚Gelingen‘ für eine gute Reise. Dann noch schnell Weihrauch für den Kaiser verbrennen und das Seefahrerorakel befragen und los geht’s! Ihr begegnet einem Gewürzhändler und erlebt eine Begegnung zwischen spanischen und portugiesischen Eroberern, die sich um den Besitz der Gewürzinseln streiten. Reich mit Schätzen beladen kehrt ihr von der Expedition zurück - und nehmt auch etwas mit nach Hause!

Museum der Arbeit - In der Sonderausstellung „Hamburg und seine Brücken“ sind auf einer detaillierten Luftaufnahme Hamburgs fast alle 2500 Brückenbauwerke markiert – mehr Brücken als Venedig und Amsterdam zusammen haben. Die schönsten und die ältesten noch erhaltenen sind mit Fotos aus ihrer Bauzeit ab 1842 und originalen Ingenieurzeichnungen dokumentiert. Auch Modelle können bestaunt werden – einige darf man anfassen, aufbauen und wieder einstürzen lassen. Dabei ist auch eine Bogenbrücke, die – sobald sie sorgfältig aufgestellt ist - vorsichtig betreten werden kann. Aber nur mit Hilfestellung.
Auch sonst wird schwer gearbeitet: mit Maschinen, manche über hundert Jahre alt, und historischem Material aus dem Druckgewerbe und der Metallbearbeitung.
Bei gutem Wetter fahren auf dem Hof die Straßenwalze „Emil“ mit einem 40 PS Dieselmotor und 10 Tonnen Gesamtgewicht und der Elektro-Muli-Zug mit 2 Anhängern.


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