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Hamburg Web > Magazin > Politik > Innensenator Christoph Ahlhaus

Christoph Ahlhaus - Wer ist der neue Innensenator von Hamburg?

erschienen am 18.04.2008 - 3 Kommentare
Tags: Bürgerschaft Senat Politiker Senator Innenbehörde Innensenator


CDU und die Grünen einigten sich am Mittwoch auf die erste Schwarz-Grüne Koalition. Das entsprechende Koalitionsvertrag für das neue Regierungsbündnis in Hamburg wurde nun gestern Abend von Ole von Beust und Christa Goetsch unterzeichnet. Am Rande wurde eine nicht unwichtige Personalie bekannt. Der parteilose Innensenator Udo Nagel muss wie Justizsenator Carsten Lüdemann den Senat verlassen.

Udo Nagel wurde 2002 vom damligen Innensenator Ronald Schill zum Polizeipräsidenten ernannt. 2004 holte Ole von Beust Nagel dann als Innensenator in die Bürgerschaft. Udo Nagel muss seinen Posten verlassen, weil Ole von Beust Partei und Fraktion bei der Vergabe der neuen Posten ausreichend berücksichtigen muss.

Nachfolger von Udo Nagel wird nun Christoph Ahlhaus. Ahlhaus war bisher Innenstaatsrat unter Udo Nagel. Ahlhaus wuchs in Heidelberg auf und studierte dort Rechtswissenschaften. Zuvor hatte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht. Von 2001 bis 2006 war Christoph Ahlhaus Landesgeschäftsführer der Hamburger CDU. Seit 2004 ist er Mitglied der Hamburger Bürgerschaft und innenpolitischer Sprecher der CDU in Hamburg.

Am 1. April 2006 wechselte er in die Innenbehörde und war dort als Staatsrat tätig. Als Bürgerschaftsabgeordneter war Mitglied des Innen- und Rechtsausschusses.


3 Kommentare

Karl-Stefan Schmidt am 15.07.2009 um 23:42 Uhr

Sehr geehrter Herr Innensenator,
ich muss es als Schadhaft erachten, dass Sie als Innensenator, also als Dienstherr über u.A. Polizei, sich derart dirigieren lassen. Meinem Verständnis nach, müssten Sie doch die Polizeiführung leiten, und nicht umgekehrt. Es scheint so, als würden Sie das Ganze einfach so laufen lassen. Wie im Falle Westermann. Es gibt keinen sachlichen Grund für die Versetzung, ausser die Verärgerung Ihrer Polizeiführungsriege! Prüfen Sie mal genauer, statt es laufen zu lassen, denn: WER nichts tut, macht mit! Allerdings muss ich sowohl Frau Reul, als auch Herrn Stünkel, unseren Konditor widersprechen! Es gibt kein Recht und kein objektiven Grund, öffentlich die Kompetenz des neuen bürgernahen Polizisten in Frage zu stellen. Nur weil Sie beide mit Herrn W gut klar gekommen sind, heisst es nicht, dass der neue, weniger Gut ist... Bischen Fairness wäre doch angebracht!

Gisela Reul am 23.06.2009 um 12:35 Uhr

Sehr geehrter Herr Ahlhaus,
im Rissener Dorf konnte man sich bisher sicher fühlen. Herr Westermann war an vielen Stellen, Geschäften und Wegen zu sehen. Er hatte immer ein wachsames Auge, ob die Handtasche unachtsam im Einkaufswagen lag, das Fahrrad auch angeschlossen war und vieles mehr. Freundlich, bürgernah und jeder Bürger hatte den nötigen Respekt vor unserem Polizeibeamten. Ich möchte mich auch weiterhin so gut und sicher fühlen können und bitte Sie die Versetzung von Herrn Westermann zu überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
Gisela Reul

Stünkel Siegfried am 06.06.2009 um 20:08 Uhr

Sehr geerter Herr C. Althaus

Betr . Stadtteil Hamburg Rissen

Ich betreibe ein Geschäft in Rissen und wir hatten immer einen bürgernahen Wachmann Herrn Westermann der meiner Meinung nach einen sehr guten Job in Rissen gemacht hat und in der Bevölkerung in Rissen sehr beliebt war ausser ein Paar Bürger welche mal ein Strafmandat bekommen hatten diese mochten Herrn Westermann natürlich nicht. Dieses ist ja nun vorbei leider ist Herr Westermann nicht mehr da aus welchen Gründen auch immer dieses war eine schlechte Entscheidung wie so manche Entscheidungen in Rissen zb. Rissener Acht (Verkersplanung) lag auch an einen Querdenker. Jedenfals ist Ihnen wieder ein Schildbürger Streich gelungen . Auf keinen fal wir der jenige der für Herrn Westermann gekommen ist kein Bürgernahe ein jammer für Rissen ich bin über diese Art von Politik sehr Entäuscht.

Mit freundlichen Gruß
S.Stünkel


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