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Hamburg Web > Magazin > Politik > Meinungsumfragen Hamburg Wahl 2008

Meinungsumfragen zur Hamburg Wahl 2008

erschienen am 08.01.2008 - 18 Kommentare
Tags: Bürgerschaftswahl Wahl Umfrage Meinungsumfrage


Am 24. Februar wird in Hamburg die neue Bürgerschaft und die neue Zusammensetzung der Bezirksversammlungen gewählt. An dieser Stellen geben wir Ihnen einen Überblick über aktuelle Meinungsumfragen bis zur Bürgerschaftswahl 2008.

Alle wichtigen Informationen zum neuen Wahlrecht können Sie in unserem Artikel Hamburg Wahl 2008 - Informationen zur Bürgerschaftswahl und zum neuen Wahlrecht nachlesen.

Meinungsumfrage von Infratest Dimap im Auftrag des NDR - 07.01.08

Infratest Dimap befragt im Auftrag des NDR in Hamburg telefonisch 1000 wahlberechtigte Bürger. Würden die Wahlen am kommenden Sonntag stattfinden, würde die CDU nach dieser Meinungsumfrage ihre absolute Mehrheit verlieren und müsste sich einen Koalitionspartner suchen. Mit 40 Prozent der Wählerstimmen bliebe die CDU aber die stärkste Fraktion in der Bürgerschaft. Die SPD folgt mit 35 Prozent. In die Bürgerschaft würden auch die GAL (12 Prozent) und Die Linke (6 Prozent) einziehen.

Würde der Bürgermeister direkt gewählt, dann würde Ole von Beust im Amt bleiben. 53 Prozent der Befragten stimmten für von Beust und nur 35 % sprachen sich für den SPD-Kandidaten Michael Naumann aus.

Das Ergebnis der Meinungsumfrage von Infratest Dimap im Auftrag des NDR im Einzelnen:

  • CDU 40 %
  • SPD 35 %
  • Grüne 11 %
  • Linke 6 %
  • FDP 4 %
  • Sonstige 4 %

Sobald es neue Meinungsumfragen zur Bürgerschaftswahl gibt werden wir Sie an dieser Stellen über die Zahlen informieren.

Meinungsumfrage von election.de im Auftrag der Hamburger Morgenpost zwischen dem 16. und 22. Januar

Die Morgenpost meldete erstmals die SPD ale stärkste Kraft:

  • SPD 38 %
  • CDU 37 %
  • Grüne 13 %
  • FDP 5 %
  • Die Linke 6 %

Befragt wurden bei der Meinungsumfrage von election.de nur 750 wahlberechtigte Hamburger. Das Ergebnis dieser Umfrage kann daher nicht als repräsentativ angesehen werden.

Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Psephos im Auftrag des Hamburger Abendblatt am 25. Januar

  • CDU 42 %
  • SPD 36%
  • Grüne 10 %
  • Die Linke 5 %
  • FDP 3,5 %

Meinungsumfrage zur Hamburg Wahl 2008 vom Hamburg Journal vom 1. Februar

Nach der neuesten Meinungsumfrage des Hamburg Journal würden weder Rot-Grün, noch Schwarz-Gelb eine Registerung bilden können. 1000 Wahlberechtigte wurden am Dienstag und Mittwoch telefonisch von Infratest Dimap befragt. Es ergibt sich folgendes Stimmungsbild aus der jüngsten Umfrage:

  • CDU 41 %
  • SPD 33 %
  • Grüne 10 %
  • Die Linke 7 %
  • FDP 5 %

Politbarometer des ZDF am 15. Februar

Das Politbarometer des ZDF zur Hamburg Wahl zeigt keine gravierenden Veränderungen zur Meinungsumfrage vor rund zwei Wochen auf. Die CDU bräuchte zum weiterregieren weiterhin einen Koalitionspartner.

  • CDU 41 %
  • SPD 34 %
  • Grüne 10 %
  • FDP 5 %
  • Linke 7 %

Das ZDF Politbarometer hat herausgefunden, dass rund eine Woche vor der Bürgerschaftwahl noch 38 % der wahlberechtigten Hamburger unentschlossen sind.

Meinungsumfrage von Sat1 am 21. Februar

Im Auftrag der Regionalsendung 17:30 live führte die Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung eine Umfrage mit dem folgenden Ergebnis durch:

  • CDU 40 %
  • SPD 35 %
  • Grüne 9 %
  • Linke 8 %
  • FDP 4 %

Meinungsumfrage von RTL am 21. Februar

Am gleichen Tag wurde eine Umfrage von Guten Abend RTL veröffentlicht:

  • CDU 41 %
  • SPD 35 %
  • Grüne 10 %
  • Linke 6 %
  • FDP 4 %
In den beiden jüngsten Meinungsumfragen kann die FDP nicht die 5-Prozent-Hürde meistern.

18 Kommentare

SCHLEIDER Gabriele am 25.02.2008 um 01:24 Uhr

Leider hat die Linke nicht so viele Stimmen erhalten wie ich gehoft habe, es muß endlich schluß sein mit einer Politik der Konzerne. Wer seinen Betrieb ins Ausland verlegt sollte auf die Eingeführte Ware kräftige Steuern zahlen somit kann und sollte es nicht mehr möglich sein Menschen in wo auch immer Aus zubeuten und Waren mit großen Gewinnen zuverkaufen,

Kathrin H. am 24.02.2008 um 21:08 Uhr

Nach wie vor ist es eine Schande ,das so wenig Wahlberechtigte es für nötig halten mögen überhaupt an einer Wahl teilzunehmen.Selbst wenn man sich mit keiner Partei identifizieren kann.Auch eine ungültig abgegebene Stimme ist eine Meinung die zu denken geben kann.

Mark Scheider am 24.02.2008 um 18:44 Uhr

Richtig analysiert, Frau Sonnen ! die SPD ist schon seit Schröder und seinen kriminellen Freunden keine linke Partei mehr. Selbst ganz schwarze CSU-Zirkel sind sozialer eingestellt.

Michael Klein am 24.02.2008 um 18:44 Uhr

Der Linksruck wird nicht zu verhindern sein, und als Berliner sage ich ganz offen Das ist gut so! Die SPD hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer neoliberalen und rechtslastigen Partei entwickelt, die CDU war stets eine kalte und neoliberale Wirtschaftspartei mit rechtem Anhang, oder hat man vergessen, daß diese Partei bis weit Anfang der 80er Jahre das Auffangbecken für Altnazis gewesen ist! Den rechten Geruch ist sie bis heute nicht losgeworden! Man muß kein Kommunist und Sozialist sein (bin keiner), um das Erstarken der Linken zu begrüßen!

Der Bonne am 24.02.2008 um 17:04 Uhr

Liebe Hamburger... ich hoffe nur, Ihr habt heute nicht den gleichen Fehler gemacht wie ein paar andere hier in Hessen! Wenn Ihr die Sozis ins Parlament lasst, seid Ihr selbst schuld... :-\\

Schlauberger am 24.02.2008 um 16:13 Uhr

Herr Professor Dr.Wolfgang Seiffert fragt: Unklar ist zum Beispiel: Wenn jemand mit der Landesliste die SPD wählt und dann zwei Kandidaten der CDU und 3 der Linken - was hat er dann eigentlich gewählt?

Er hat dann die SPD gewählt. Zusätzlich hat er eventuell dafür gesorgt, dass 2 Kandidaten der CDU trotz eines hinteren Listenplatzes ein Mandat bekommen haben. Theoretisch könnte dies auch für die Linken-Kandidaten gelten. Da deren Fraktion aber wahrscheinlich kleiner sein wird als die der CDU, ist die Chance, dadurch einen HInterbänkler ins Rathaus zu wählen, eher gering.

Ein Professor sollte dieses System doch eigentlich verstehen können, oder?

Smith am 24.02.2008 um 13:13 Uhr

Was soll bei diesem neuen Hamburger Wahlrecht so schwierig sein? Ich wurde gut informiert und habe höchstens 5 Minuten gebraucht, um alles zu verstehen. Es wäre ein wahres Armutszeugnis für die deutsche Schulbildung, wenn die Leute bis 6 nicht mehr zählen können. Außerdem, Überlegungen wie: Wenn jemand ein bißchen SPD, dann CDU, dann LInks wählt sind Zeitverschwendung. Welche Wähler verhält sich so?

Paula Sonnen am 24.02.2008 um 10:40 Uhr

Wer den absoluten Linksrutsch dieses Landes verhindern will, obwohl dies ja unaufhörlich voranschreitet und angesichts der unmöglichen kapitalistischen Machenschaften von Nöten wäre, der wählt heute SPD!

Woehrmann am 24.02.2008 um 08:56 Uhr

Das Geld was wir jetzt haben! Wo kommt das Geld denn her? Schließung von Bücherhallen und Verkauf von allen möglichen, Gespart wird nur bei den kleinen - die haben keine Lobby.
Komisch das für alle Subventionen Geld da ist aber für das eigentliche Volk immer weniger.
Ach ja, ich glaube schon das die Leute in der Lage sind ihre Kreuze zu machen, so dumm wie die Politiker immer denken ist das Volk nicht.
Ich habe schon gewählt und hatte keine Probleme.

Verschrieben am 23.02.2008 um 23:36 Uhr

Soll das bedeuten, dass die Stimmen der Dummen ungülig sein werden und somit die Linken nicht mit dabei sind? Glaub ich nicht. Linkswähler sind Spasswähler und nicht Verstandwähler oder will man Ihnen Böswilligkeit unterstellen? Ja Schlechte Menschen solls auch noch geben und die sind nicht alle nur ganz rechts zufinden. Und die \"Rechten\" sind schon sehr schlimm.
Also wählen gehen und wählen nach besten Wissen und Gewissen!

Jac Schneider am 22.02.2008 um 18:03 Uhr

Nun bekommt die FDP die Quittung dafür, daß sie nur noch als Anhängsel der CDU wahrgenommen wird. Wer sich wie in Hessen nicht bewegt und meint, ausschließlich mit einem abgewatschten Roland Koch koalieren zu müssen, der wird von den Hamburger Bürgern erst gar nicht gewählt. Bravo! Und die Grünen in Hessen werden doch wohl nicht vergessen haben, wie sie von CDU und FDP im Wahlkampf diffamiert wurden.

Moritz am 21.02.2008 um 18:29 Uhr

Das stimmt so nicht es ist gut das Ole an die Wirtschaft denkt, denn überleg mal die SPD will ja so sozial sein aber woher das Geld? Das Geld was jetzt da ist haben wir nur der CDU zu verdanken. Und wenn jetzt die SPD an die Macht kommt wird die Wirtschaft mit Sicherheit leiden. Zu dem neuen Wahlrecht: Ich kann nur jedem Raten zu wählen da die Stimmen viel wert sein werden durch die nichtgültigen Stimmen.

P.Schulze am 19.02.2008 um 18:08 Uhr

Dieses Wahlverfahren ist eine Katastrophe und massive Geldverschwendung. Ich befürchte auch Unmengen ungültiger Stimmen. Dieses soll wohl dem Bürger, der von diesem Senat durch die Ablehnung eines verbindlichen Volksentscheides um ein Stück Demokratie betrogen wurde, einen Zuwachs an Demokratie vorgaukeln. Dieses passt zu Ole von Beust und seinen Sießgesellen, die uns mit Haut und Haaren an die Wirtschaft verscherbelt.

Beckmann am 19.02.2008 um 12:10 Uhr

Das aktuellle Wahlrecht hat nichts mit dem Volksbegehren zu tun! Die CDU hat das Wahlrecht nachträglich verändert und eine Kombination aus Listen- und Personenwahl erstümpert. Das vom Volksbegehren ausgehende Wahlrecht war eine reine Personenwahl!

Wenn also einer Schuld an diesem Wahlrecht ist, dann die CDU!

Schulze, Daniela am 18.02.2008 um 19:47 Uhr

Zu der Vielzahl an ungültigen Stimmzetteln kommen noch die der Nichtwähler, die sich nicht damit auseinsetzen werden. Außerdem stellt sich die Frage, was uns als Steuerzahler das kostet!

Jürgen Roggemann am 15.02.2008 um 23:06 Uhr

Heute kam der Schwachsinn per Post ins Haus. So etwas hat es noch nie gegeben, wie soll dabei eine vernünftige Regierung herauskommen? Es ist mehr als schlimm, dass ein paar Spinner, die sich zu einer Initiative zusammen geschlossen haben, einen so starken Einfluss gewinnen konnten, dass dieses dabei heraus gekommen ist.
Ich werde mir ernsthaft überlegen, ob ich zur Wahl gehe. Hessen ist schon schlimm gelaufen, in Hamburg wird es grauenvoll.

Wiolfgang Wiens am 15.02.2008 um 17:58 Uhr

Mehr Demokratie wollten die Initiatoren zur Änderung des Hamburger Wahlrechts. Das komplizierte System wird a) die Wahlenthaltung steigern und b) zu massenhaft ungültigen Stimmzetteln führen. Das Ergebnis: Weniger Demokratie! Solch ein Unsinn kann nur auf Grund von Volksbegehren zustande kommen!

Professor Dr.Wolfgang Seiffert am 13.02.2008 um 11:54 Uhr

Das Wahlverfahren mit 1 plus 5 Stimmen ist so kompliziert, daß bis zu 40% ungültige Wahlzettel zu erwarten sind. Unklar ist zum Beispiel: Wenn jemand mit der Landesliste die SPD wählt und dann zwei Kandidaten der CDU und 3 der Linken - was hat er dann eigentlich gewählt? Mit Sicherheit wird es Wahlanfechtungen geben. Wer hat sich dieses Verwirrspiel überhaupt ausgedacht?


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