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Mögen die Spiele beginnen!

erschienen am 17.06.2004 - Keine Kommentare
Tags: Special-Olympics Behindertensport


Mit diesem Satz eröffnete Bianca Jagger, Ex-Frau von Rolling Stones-Chef Mick Jagger, gestern um 19.20 Uhr in Hamburg vor 12.000 Zuschauern offiziell die vierten Special Olympics National Games. Zuvor hatte sie gemeinsam mit der 23-jährigen Special Olympics-Schwimmerin Agnes Wessalowski den Eid der Spiele gesprochen.

An der Eröffnungsfeier in der Hamburger Color Line Arena beteiligten sich neben rund 3.200 geistig behinderten Sportlern und Sportlerinnen, ihren Betreuern und Familienangehörigen auch viele
prominente Sportler, Schauspieler und Politiker. Während Ex-Boxprofi Axel Schulz gemeinsam mit Dana Schweiger und dem Special Olympics-Sportler Ole Hamel das Feuer der Special Olympics in der Hamburger Color Line Arena entzündeten, hissten Markus Wasmeier
(Doppelolympiasieger von Lillehammer/Norwegen), Zehnkämpfer Frank Busemann (Silbermedaillengewinner von Atlanta) und Marathonweltmeisterin Tekla Loroupe gemeinsam mit den Athleten die Fahne der Special Olympics. Die Schwimmerin Agnes Wessalowski und Bianca Jagger - beide wurden vergangene Woche mit dem Women´s World Award ausgezeichnet - sprachen gemeinsam den Eid der Special Olympics National Games. Schauspielerin Alexandra Kamps war bereits beim Eintreffen des Feuers in Hamburg auf dem Rathausmarkt, Schauspieler Til Schweiger kam direkt vom Flughafen zur Eröffnungsfeier: "Weil das ein Ereignis ist, das ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen wollte." Im Rahmenprogramm der Eröffnungszeremonie sorgte neben Lotto King Karl, den Prinzen und "Star Search-Gewinnerin" Florence Joy Büttner vor allem "Störfunk", die Band der Alsterdorfer Werkstätten, in der bis auf den letzten Platz gefüllten Color Line Arena für Stimmung.

Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust begrüßte die rund 3.200 in die Hansestadt gereisten Sportler und freute sich, "dass Hamburg mit der Ausrichtung der Special Olympics wieder mal die Chance bekommen hat zu zeigen, dass wir auf dem besten Weg zu einer der großen Sportmetropolen Deutschlands sind." Und auch IOC-Mitglied Professor Walther Tröger betonte die Bedeutung der Spiele und lud alle Hamburger ein, "Olympic Town" auf der Wiese vor dem Planetarium zu besuchen: "Wer einmal gesehen hat, was behinderte Sportler zu leisten in der Lage sind, wird die Athleten in einem neuen Licht sehen." So kann selbst das typische Hamburger Wetter die Begeisterung bei Sportlern und Zuschauern nicht trüben, denn "die Kühle wird Hamburg zwar nachgesagt", so Prof. Dr. Peter Kapustin, Präsident Special Olympics Deutschland, "aber entscheidend ist Wärme - und die kommt aus dem Herzen."

Unter dem Motto "Nichts ist vergleichbar mit dem, was Du gibst" ist der Stadtpark noch bis Freitag Schauplatz für Wettkämpfe in der Leichtathletik, Fußball, Beachvolleyball, Radsport, Tennis, Boccia, Golf, Segeln und Rudern. Weitere Wettbewerbe werden im Tischtennis und Rollerskating (Alsterdorfer Sporthalle), Judo (Sporthalle der Landespolizeischule), Badminton und Basketball (Bildungszentrum Steilshoop), Schwimmen (Alsterdorfer Schwimmhalle) sowie im Reiten (Boberger Reitverein) und Bowling (Bowling Center U.S. Play) ausgetragen. Die Abschlussfeier findet am Freitagnachmittag auf dem Alsterdorfer Markt statt.

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