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Hamburg Web > Magazin > Politik > Pisa Studie

Erneut schlechtes Ergebnis für Hamburg bei PISA-Studie

erschienen am 14.07.2005 - Keine Kommentare
Tags: Schule Bildung Pisa Bildungssenator


Die PISA-Ergänzungsstudie 2003 bringt für Hamburg erneut ein ernüchterndes Ergebnis. In keinem der 4 Kompetenzbereichen erreicht Hamburg eine bessere Platzierung als Platz 10.

In Feld der Problemlösungskompetenz belegen Hamburgs Schüler Platz 10 unter den 16 Bundesländern. In der mathematischen Kompetenz rangiert Hamburg auf dem vorletzten Platz. In der Lesekompetenz wird Platz 13 erreicht und in der naturwissenschaftlichen Kompetenz steht Platz 15 zu Buche.

159 Hamburger Schulen hatten sich 2003 an der Erhebung beteiligt. Das entspricht einer Quote von 94,2 Prozent.

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig sieht die Ursachen wie zu Erwarten in der Politik der SPD-Regierung. „Die Ergebnisse für Hamburg lassen sich also nicht – wie bei fast allen anderen Ländern – mit denen von 2000 vergleichen. In jedem Fall sind sie nicht befriedigend: Die hinteren Plätze, die Hamburg mit Ausnahme der Problemlösungskompetenz der Schülerinnen und Schüler Anfang 2003 belegt, sind Beweis dafür, wie grundlegend reformbedürftig das Hamburger Schulsystem nach dem Politikwechsel Ende 2001 war", so Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig.

Ein besseres Ergebnis bei künftigen Studien ist angesichts der bisherigen bildungspolitischen Maßnahmen der CDU-Regierung nicht zu erwarten.

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