OK Diese Website verwendet Cookies von Google, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Weitere Informationen

Hamburg Web
Banner
die Stadt im Netz
Mein Hamburg Web


Jetzt registrieren!

Hamburg Web Magazin

Der Die Sein Markt feiert seinen 250. Designmarkt

Nikolauswerkstätten auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf

Comedy for the Streets

Weihnachtsmärkte in Hamburg

Halloween Partys in Hamburg 2016

Hamburg zeigt Kunst - Das kreative Festival in der Fischausktionshalle

Der Weihnachtsfeier Circus und Giganten Live in Concert

Weihnachtsmärchen - Infos zu den Theaterstücken 2016 in Hamburg

Eröffnung des Winterdecks mit leckerem Grünkohlessen

Ferien in Hamburg - Ferientermine bis 2024 in der Übersicht

Impressum
WebguideMagazinEventsFotosMarktServiceMein Hamburg Web
Suche
Hamburg Web > Magazin > Sport>HSV > HSV in Mittelmaessigkeit abgestuerzt

HSV in Mittelmässigkeit abgestürzt

von Jens P. Kröger
erschienen am 01.11.2010 - 1 Kommentar
Tags: Fussball HSV Fussballbundesliga HSVmisere


Nach dem Frankfurt-Debakel jetzt die Niederlage in Köln. Vor dem Spiel in Köln wurde der Anspruch erhoben, dass man doch gegen den Tabellenletzten mit drei Punkten nach Hamburg zurückkehren müsste. Was ist davon geblieben? Eine bittere 2:3-Niederlage.

Was sind die Gründe? Immer wieder Unzulänglichkeiten in der Abwehr. Es ist traurig anzusehen, wie die Abwehrspieler des HSV meistens einen Schritt zu spät kommen. Oder falsch zum Gegenspieler stehen. Hier stimmt etwas nicht. Ist es die fehlende Leidenschaft für den HSV und die Mannschaft? Man kann es fast glauben. Der Torwart kann einem Leid tun. Oder müsste Drobny sich vielleicht bei hohen Bällen auch einmal von der Linie lösen?

Im Sturm gut gespielt. Aber es reicht eben einfach nicht bei drei eingefangenen Gegentoren. Mehr Ballbesitz als der Gegner in der zweiten Hälfte gehabt. Trotzdem erfolglos.

Was ist das Dilemma? Der HSV besitzt einen Kader von Spitzenspielern. Vom Namen, von der Bezahlung und der spielerischen Qualität her. Aber es ist ein Team von
Einzelkönnern. Aber besitzt der HSV auch eine homogene Mannschaft, die für ein Ziel spielt, sich nämlich in der Tabellenspitze festzusetzen? Das ist nicht abzusehen.

Warum schon wieder eine Verletztenmisere? Eine komplette Mannschaft ist verletzt. Das war in der vergangenen Saison auch schon einmal der Fall. Man ist jetzt nur noch in der Bundesliga beschäftigt. Trotzdem die hohe Zahl der verletzten Spieler.
Wird hier etwas falsch gemacht?

Der HSV kann von Glück sagen, dass die augenblickliche Tabellenkonstellation noch einen Platz in der oberen Hälfte hergibt. Sonst wäre man wie zum Abschluss der letzten Spielzeit wieder in der Bedeutungslosigkeit des unteren Tabellendrittels verschwunden. Mit 15 Punkten nach 10 Spielen steht man auf dem achten Tabellenplatz.

So bleibt wieder einmal nur die Hoffnung, im nächsten Heimspiel gegen Hoffenheim für eine Überraschung mit einem Sieg zu sorgen. Die Fans erwarten dieses, aber allein der Glaube fehlt.


1 Kommentar

Peter & Bärbel Martens am 05.11.2010 um 12:50 Uhr

Hallo Jens, schöner Artikel , aber das nächste Mal berichte doch bitte über einen Sieg

Grüße Peter


Einen Kommentar schreiben
Name (erforderlich)
eMail (erforderlich, wird nicht veröffentlicht)
Webseite
 
Artikel drucken
Artikel versenden
 


Banner
Schalten Sie jetzt Ihre Werbung auf dem Hamburg Web

KCS Internetlösungen



Melden Sie Ihre Firma oder Organisation aus Hamburg kostenlos beim Hamburg-Web an.
Zur Anmeldung

RSS-Feed abonnieren

Magazin-Rubriken
Wirtschaft
Internet
Szene & Lifestyle
Kunst & Kultur
Sport
Politik
Facebook

Magazin-Archiv    
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016