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Hamburg Web > Magazin > Politik > Hamburg fordert Scientology Verbot

Hamburg fordert Scientology Verbot - Schwarzbuch Scientology vorgestellt

erschienen am 07.08.2007 - 1 Kommentar

Innensenator Udo Nagel
Innensenator Udo Nagel

Die Stadt Hamburg möchte ein Verbot von Scientology auf den Weg bringen. Auf der heutigen Landespressekonferenz sagte Innensenator Udo Nagel: "Ich bin für ein Verbot von Scientology.".

Im Bundesinnenministerium wird derzeit geprüft ob ein Verbotsantrag Aussichten auf Erfolg haben könnte. Udo Nagel sagte weiter, dass er in Scientology keine Releigionsgemeinschaft sehe, sondern eine extremistische Vereinigung. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde das "Schwarzbuch Scientology" vorgestellt.

Im "Schwarzbuch Scientology" zeigt die Scientology-Expertin Ursula Caberta anhand von Beispielen auf welche Gefahren von Scientology ausgehen. Aufgezeigt wird was durch falsche Propheten und elterliche Arroganz angerichtet werden kann. Praxistipps sollen beim Erkennungen von Problemen und dem Erarbeiten von Lösungen helfen.Autorin Ursula Caberta ist Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology in der Hamburger Innenbehörde.

Das Schwarzbuch Scientology ist im Güterlsoher Verlagshaus erschienen und für 17,95 Euro im Buchhandel erhältlich.


1 Kommentar

Dr. Angela Tucek am 08.08.2007 um 12:44 Uhr

Zu Zeiten als Senator Nagel noch in München weilte, kam die Polizei zum Schluss, nicht eingreifen zu können als eine Mutter ihren kleinen Sohn täglich traktierte. Erst als deren Wohnung in Flammen aufging, wurde an Abhilfe gedacht. Eventuell gingen weniger Leute zu Scientology, wenn es Besseres gäbe.


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