OK Diese Website verwendet Cookies von Google, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Weitere Informationen

Hamburg Web
Banner
die Stadt im Netz
Mein Hamburg Web


Jetzt registrieren!

Hamburg Web Magazin

Der Die Sein Markt feiert seinen 250. Designmarkt

Nikolauswerkstätten auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf

Comedy for the Streets

Weihnachtsmärkte in Hamburg

Halloween Partys in Hamburg 2016

Hamburg zeigt Kunst - Das kreative Festival in der Fischausktionshalle

Der Weihnachtsfeier Circus und Giganten Live in Concert

Weihnachtsmärchen - Infos zu den Theaterstücken 2016 in Hamburg

Eröffnung des Winterdecks mit leckerem Grünkohlessen

Ferien in Hamburg - Ferientermine bis 2024 in der Übersicht

Impressum
WebguideMagazinEventsFotosMarktServiceMein Hamburg Web
Mehr zum Thema:
Suche
Hamburg Web > Magazin > Wirtschaft > Mieter Fernsehturm Hamburg

Neuer Mieter für den Fernsehturm in Hamburg gesucht

erschienen am 29.03.2010 - 4 Kommentare
Tags: Fernsehturm Sehenswürdigkeit Mieter

Prägt das Stadbild von Hamburg seit 1968: Der Fernsehturm
Prägt das Stadbild von Hamburg seit 1968: Der Fernsehturm

Der Hamburger Fernsehturm war insbesondere den jüngeren Hamburgern in der Vergangenheit vor allem als Absprungrampe für waghalsige Bungee-Sprünge ein Begriff. Seit geraumer Zeit wird jedoch in der Hamburger Stadtverwaltung die Neueröffnung des Fernsehturms diskutiert. Nach dem der Turm, ein Wahrzeichen in der Hamburger Skyline, seit 2001 leer gestanden hat und zu verrotten drohte, soll nun ein neuer Mieter gefunden werden.

Der „Tele-Michel“, wie ihn die Ur-Hamburger nennen, überragt mit seinen 280 Metern die Hansestadt – er ist das höchste Gebäude der Stadt. Benannt wurde der Fernsehturm nach den Hamburger Physiker Heinrich Hertz. Direkt vor den Messehallen und in der Nähe von Planten und Blomen gelegen, gehört der Fernsehturm zum Stadtteil St. Pauli. Die waghalsigen Bungee-Springer konnten sich noch bis vor einigen Jahren von der in 128 Meter Höhe gelegenen Aussichtsplattform in die Tiefe stürzen.

Etwas darüber, in 132 Metern Höhe, befindet sich eine Gastronomieplattform, die am äußeren Ring rotiert. Die Gäste konnten so innerhalb von einer Stunde bei einer kompletten Umdrehung von 360º ihr Leibgericht genießen. Mittlerweile ist der Fernsehturm zwar von grundauf saniert worden – ein neuer Mieter ließ jedoch bislang auf sich warten. Man darf gespannt sein, wen der Bezirk Hamburg-Mitte als neuen Mieter „auftun“ wird und wann tatsächlich in luftigen Höhen wieder gespeist werden kann. Womöglich werden sich bald sogar die ersten wagemutigen Bungee-Springer wieder auf eine eigens dafür angebrachte Absprungrampe wagen.
 
Fotos zu Neuer Mieter für den Fernsehturm in Hamburg gesucht
Fernsehturm hinter der Alster
Interconti und Fernsehturm
Fernsehturm und Bunker am Millerntor
Ruderhaus und Fernsehturm
Sonnenuntergang 21. Januar 2009
Fernsehturm und Alster
Fernsehturm zwischer Alter Post und Alsterarkaden
Aussichtsplattform des Fernsehturm
Sonnenuntergang an der Aussenalster mit Blick auf den Fernsehturm

4 Kommentare

<a href="http://www.abendrot-massage-team.de" target="_blank">Peter kocka</a> am 15.01.2011 um 22:39 Uhr

Hallo liebe Hamburger,
der Vorschlag von Rainer Schelling ist nicht schlecht. Möglichkeiten gibt es viele. Ich habe mit dem Vermieter gesprochen und der sagt, dass die Miete dadurch geringer ausfällt, wenn die 10 Mio. vorgelegt werden. Ein gutes Konzept ist die halbe Miete. Leider ist die Euphorie am Anfang immer groß. Jeder will alles und dann kommt keiner. Man muss dem Tourismus die Chance geben hoch und wider runter zukommen ohne ein Vermögen auszugeben. Restaurant gut aber nicht überall. "Ein Massage Wellness Bereich wäre mal was anderes. Massieren lassen und dabei in die Ferne schauen, wer hat das schon. Ein kleines feines Restaurant mit gutem Namen. Räume für Veranstaltungen aller Art, von Party bis Seminare. Die Aufteilung und Nutzung der Räume ist das A und O. Es müssen alle die Möglikeit haben rauf zukommen, dann kann das laufen auch an schlechten Tagen. Ich wäre bereit mein Teil dazu beizutragen ium Welles Bereich. Kooperation ist hier wichtig, denn alle Geschäfte in dem Turm müssen zusammen arbeiten. Also Veranstaltung für die Woche und Disco fürs WE dazu Essen.Wellness für Manager und gestresste Menschen, danach zum Essen an jedem Tag. Alle müseen voneinander provitieren können. Da gibt es bestimmt noch gute Ideen. peterkocka@web.de LG

Klaus Steger am 08.11.2010 um 10:12 Uhr

Der Fernsehturm muß eröffnet werden!!! Wieso muß der Mieter für die hohen Instandsetzungskosten aufkommen? Normal wird eine Sache vermietet wenn alle Auflagen vom Vermieter erfüllt sind!! Also Vermieter mach hinne damit Du schnell einen Mieter findest. Auf gehts, Klaus Steger

Rainer Stelling am 05.11.2010 um 17:51 Uhr

Hallo Freunde des Fernsehturms, ich würde es begrüßen wenn die Rest-Plattform für die Bürger und insbesondere für unsere Hamburger touristischen Gäste wieder geöffnet wird. Man ist zwar auf der Suche nach einem Betreiber, aber man schreckt interessierte gleich wieder mit dem Hinweis ab, dass dieser erst einmal 10 Mio. mitbringen muss um eine Öffnung durch Erneuerung der Brandschutzeinrichtung zu ermöglichen. Wie ich haben auch viele andere Menschen keine 10 Mio. in der Tasche.
Die Bürger die soviel Geld haben, verzog gen es lieber an der Börse als es in ein Hamburger Wahrzeichen zu stecken. Soviel zu den Bemühungen, die ich nicht so richtig ernst nehme.
Nun zu einem Konzept, wenn auch laienhaft zusammengebrabbelt aber vielleicht überlegenswert. Das Geld für die Brandschutzeinrichtung, (wenn es denn wirklich 10 Mio. sind und keine Zahl zur Abschreckung) können je zur Hälfte von der Stadt Hamburg und dem Turminhaber als Kredit vorgelegt werden. Die Refinanzierung erfolgt über die Fahrstuhlgebühr
+1 € die von einen Betreiber der Fahrstuhlanlage rückgezahlt wird. 10 Mio. Gäste werden es nicht in zwei Jahren sein und eine Refinanzierung muss ja auch nicht in so kurzer Zeit erfolgen. Aber es gibt erst einmal drei bis vier Arbeitsplätze die möglicherweise sogar sozialpflicht abgesichert sind, plus Toilettenpersonal, macht fünf oder sechs Arbeitsplätze!
Der Restaurantpächter bietet ein Frühstück ab-bis Uhr, danach Kaffee und Kuchen von-bis Uhr und ein Abendrestaurant von-bis Uhr an. Das heißt Öffnungszeit 12-14 Std. jeden Tag. Das bringt etwa
15 Arbeitsplätze . Wenn ein Restaurantbetreiber soviel Kapital nicht aufbringen kann, würde ich den Küchenbereich an einen dritten Betreiber abgeben. Wer sagt das ein solches Objekt von einem allein betrieben werden muss? Unter dem Drehrestaurant befindet sich noch eine Aussichtsplattform in der mit einem Schnellimbiss und Souvenirartikel noch weitere Arbeitsplätze bieten und Umsatz zu machen ist. Für die Umsetzung der Angebote würde ich mir die Bäckerei Coppenrath& Wiese und den Sternekoch Cristian Rach ins Boot holen. Wer hat andere Vorschläge?

Thiemig am 30.05.2010 um 15:07 Uhr

Hallo
war vor ein paar tagen da schade das der turm zu ist! Andere Städte wie München oder Stuttgartt machen es vor warum Hamburg nicht!!!! So ein Bauwerg verschlossen zu halten kostet!
also Macht was ... und ihr seht ..... auch die kassen werden wieder stimmen!!! NUR Mut!!!!
DasBauwerk ist zu Schade um es verkommen zu lassen.
MfG


Einen Kommentar schreiben
Name (erforderlich)
eMail (erforderlich, wird nicht veröffentlicht)
Webseite
 
Artikel drucken
Artikel versenden
 


Banner
Schalten Sie jetzt Ihre Werbung auf dem Hamburg Web

KCS Internetlösungen



Melden Sie Ihre Firma oder Organisation aus Hamburg kostenlos beim Hamburg-Web an.
Zur Anmeldung

RSS-Feed abonnieren

Magazin-Rubriken
Wirtschaft
Internet
Szene & Lifestyle
Kunst & Kultur
Sport
Politik
Facebook

Magazin-Archiv    
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016