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Hamburg Web > Magazin > Sport > Stefanie Pohl Okka Rau Interview

Beachvolleyball-Team Stephanie Pohl und Okka Rau im Interview

erschienen am 10.07.2008 - Keine Kommentare
Tags: Beachvolleyball HSV Volleyball

Fotos: smart
Fotos: smart

Bei der Beachvolleyball EM 2008 tritt mit dem Team Stephanie Pohl und Okka Rau ein Team aus Hamburg an. Pohl / Rau starten für den HSV und machen sich noch berechtigte Hoffnungen auf einen Start bei den Olympischen Spielen in Peking. Vor dem Turnier in Hamburg beantwortete das Beachvolley-Duo einige Fragen.

Warum sind Sie beide ein gutes Team?

Okka Rau: Wir sind schon sehr lange ein Team, was uns sehr relaxt im Umgang miteinander, aber auch mit der Olympiaqualifikation und dem dazu gehörenden Druck sein lässt. Stephi ist eine sehr starke Blockerin, ich eine nicht zu kleine Abwehrspielerin, so dass wir optimale körperliche Voraussetzungen mitbringen.

Stephanie Pohl: Wir ergänzen uns einfach sehr gut. Außerdem sind wir beide nicht zu klein, deshalb haben
wir immer eine gute Defensive.

Was schätzen Sie an Ihrem Partner?

Okka Rau: Stephi kann sehr hart an sich arbeiten und hat sich gerade noch mal in den letzten 2 Jahren sehr stark auf ihre Aufgabe vorne am Netz als Blockerin konzentriert.

Stephanie Pohl: Dass wir uns gegenseitig respektieren, dass wir auch Probleme gut gemeistert haben. Dass wir die gleichen Vorstellungen haben. Wir sind beide sehr ehrgeizig, so muss keine die andere mitreißen oder extra motivieren. Außerdem passen wir gut zusammen.

Welche Ziele haben Sie sich in diesem Jahr gesetzt?

Okka Rau: Wir wollen natürlich nach Peking und das Ticket dafür nicht erst beim letzten Turnier lösen. Außerdem steht mit der EM ein weiteres Highlight auf unserem Turnierplan. Als Austragungsort wurde unsere Heimatstadt Hamburg gewählt, so dass wir uns einen Platz auf dem Treppchen vor heimischer Kulisse sehr wünschen.

Stephanie Pohl: Ganz klar die Olympiaqualifikation und bei der EM in Hamburg auf dem Treppchen stehen, das wäre fantastisch.



Haben Sie ein gemeinsames Motto?

Okka Rau: Leider bisher nicht. Aber unser Ausrüster bringt es für mich auf den Punkt: "Just Do It!"

Wo spielen Sie am liebsten?

Okka Rau: In Hamburg auf dem Rathausmarkt bei strahlendem Sonnenschein und vielen HSV- Fans!

Stephanie Pohl: In Hamburg, Berlin und Klagenfurt.

Um im Sand ein gutes Team zu sein, sollte man dann auch off court befreundet sein?

Okka Rau: Stephi und ich können auch außerhalb des Courts viel miteinander anfangen, was die Sache sicherlich noch einfacher macht.

Stephanie Pohl: Nicht unbedingt, man muss sich gut verstehen, weil man ja auch viel zusammen verreist,
aber befreundet muss man nicht sein.

Sie haben fünf Worte, um die Faszination Beachvolleyball auszudrücken, welche sind das?

Okka Rau: Strand, Sonne, Dynamik, schöne Körper!

Stephanie Pohl: Sonne, Strand, anspruchsvoller Sport, nette Leute!

Wie kam es, dass Deutschland zu einer Beach-Nation wurde?

Okka Rau: Ganz klar durch die Bronzemedaille von Jörg und Axel in Sydney 2000.

Stephanie Pohl: Es ist wirklich ein Phänomen: Wir haben sehr viele gute Teams, wir hatten jahrelang eine sehr gut dotierte nationale Tour. Und die Konkurrenz beflügelt natürlich auch, das ist wie bei den Brasilianer, die sind auch nur deshalb so gut, weil es so viele gute Teams gibt, die sich gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Außerdem haben wir sehr gute Trainer mit gutem Know-How.

Außer der Copacabana, woran fehlt es hier zu Lande noch?

Okka Rau: Fehlen? Ich finde, dass wir sehr schöne Strände haben, die es gut mit der Copacabana aufnehmen können. Netze stehen mittlerweile auch überall... es fehlt wohl wirklich nur der Dauersommer...



Leistungssport bedeutet auch Entbehrung. Was fehlt Ihnen am meisten?

Okka Rau: Das Skifahren, viel zu oft mein Bett, meine Familie und Freunde und täglich deutsches Brot!

Stephanie Pohl: Ich empfinde das gar nicht so. Im Gegenteil, ich wüsste gar nichts, womit ich mein Geld lieber verdienen würde. Mir macht das alles Spaß: Trainieren, Matches und auch das Reisen sehe ich als großen Vorteil.

Machen Sie als Beachvolleyballer noch Urlaub am Strand?

Okka Rau: Nein, wirklich gar nicht mehr. Ich wohne allerdings auch nur fünf Minuten vom Kieler Strand entfernt... Mich zieht es eher in den Schnee oder aber in faszinierende Städte...

Stephanie Pohl: Jedenfalls nicht den Klischee-Strandurlaub mit nur in der Sonne liegen. Ich bin ´ne absolute Sportlerin, Wassersport mache ich gerne oder ich spiele auch gerne im Urlaub Beachvolleyball mit meinem Freund am Strand. Kieler Strand entfernt... Mich zieht es eher in den Schnee oder aber in faszinierende Städte...

Ergänzen Sie bitte: Das ist typisch für uns ...

Okka Rau: ... gerade noch den Flieger bekommen zu haben.

Stephanie Pohl: ... wir gucken, dass wir schnell einen Flieger nach Hause bekommen.

Was macht man als Beachvolleyballspieler eigentlich im Winter?

Okka Rau: Vom Skifahren träumen, während man sich in der Beachhalle und im Kraftraum auf die nächste Saison vorbereitet. Wenn es gut läuft, die Finanzen es zulassen, haben wir allerdings nur sehr wenig "Winter", da wir dann früh in die Sonne fliegen.

Stephanie Pohl: Einen richtigen Winter kenne ich gar nicht mehr. Wir fahren im Winter immer ins Ausland in die Sonne zum Trainieren.


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