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Hamburg Web > Magazin-Archiv > Szene & Lifestyle > Hamburgs Weihnachtsmaerkte 2007

Weihnachtsmärkte in Hamburg

von Johanna Füllgrabe-Kröger
erschienen am 01.10.2011 - 7 Kommentare
Tags: Weihnachtsmarkt Weihnachten Advent Familie Volksfest Jahrmarkt


Was wäre die Vorweihnachtszeit in Hamburg ohne ihre legendären Weihnachstmärkte?

Der Duft von Lebkuchen und Glühwein liegt in der Luft, Kinderaugen strahlen, wenn man neben der großen Tüte gebrannter Mandeln auch noch auf dem Karusell eine Runde drehen darf und sicherlich läßt sich auf dem einen oder anderen Besuch auch noch das dringend benötigte Weihnachtsgeschenk in letzter Minute besorgen.

Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl an Hamburger Weihnachtsmärkten vor:

Historischer Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt
21. November bis 23. Dezember 2011
So bis Do: 11 bis 21 Uhr,  Fr und Sa 11 bis 22 Uhr

Das besondere Highlight gerade für die kleinen Besucher ist der fliegende Weihnachtsmann. Täglich um 16.00, 18.00 und 20.00 Uhr schwebt der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren über den Rathausmarkt.

Fleetinsel Weihnachtsmarkt
21. November bis 23. Dezember 2011
12 bis 21 Uhr

Hanseatischer Weihnachtsmarkt auf dem Gänsemarkt
21. November bis 23. Dezember 2011
11 bis 21 Uhr (24. u. 25.12. geschlossen) 

Weihnachtsmarkt in der Innenstadt
Vom Hauptbahnhof durch die Spitalerstrasse (Gerhart-Hauptmann-Platz, Spitalerstraße,  Mönckebergbrunnen) 
21. November bis 30. Dezember 2011
11 bis 21 Uhr (24. und 25. Dezember geschlossen)

Weihnachtsmarkt an der Petrikirche
23. November - 30. Dezember 2011 (geschlossen 24. u. 25.12.)
11 - 21 Uhr 

Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg
Hamburgs Weihnachtsmarkt an der Alster.
21. November - 31. Dezember 2011
täglich 11 - 21 Uhr (am 24.12 und 25.12. geschlossen)

Santa Pauli - Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt auf dem Spielbudenplatz / St. Pauli
24. November bis 23. Dezember 2011
Mo – Do 17.00 - 23.00 Uhr
Fr 17.00 - 01.00 Uhr
Sa 13.00 - 01.00 Uhr
So 13.00 - 23.00 Uhr

Winterdeck
Die Öffnungszeiten werden kurzfristig bekannt gegeben.

Weihnachts-Märchenschiffe
Fünf Schiffe liegen am Anlieger Jungfernstieg und warten auf kleine und große Besucher.
25. November bis 23. Dezember 2011, tägl. von 9.00 bis 17.00 Uhr; Samstag und Sonntag ab 11.00 Uhr

Weihnachtsmarkt am Michel
25. - 27. November 2011
Fr 15 - 19 Uhr, Sa u. So 11 - 19 Uhr

24. Norddeutscher Christkindlmarkt
Museum für Völkerkunde
25. - 27. November 2011
Fr 18 - 21 Uhr, Sa u. So 10 - 18 Uhr 

Winter Pride
Lange Reihe, Ecke Kirchenallee
25. November 2011 - 1. Januar 2012 (24., 25. u. 31.12. geschlossen)
So - Do 12 - 22 Uhr, Fr - Sa 12 - 24 Uhr

3. Weihnachtsbummel Eppendorf Marie-Jonas-Platz
21. November - 23. Dezember 2011
10 - 20 Uhr

Weihnachtsmarkt in Altona/Ottensen
Weihnachtsstimmung vor dem EKZ Mercado
21. November bis 23. Dezember 2011
Mo - Sa 11 - 21 Uhr (22 Uhr am Wochenende), So 12 - 20 Uhr

Blankeneser Weihnachtsmarkt auf dem Erik-Blumenfeld-Platz
Termin 2011 wird noch bekannt gegeben
täglich ab 12 Uhr geöffnet
mit Pagodenzelt.

Motorrad-Weihnachtsmarkt Hamburg
am 10.12. + 11.12.2011 in den Messehallen Hamburg-Schnelsen

jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 8,- EUR
Kinder: bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen frei
Parken frei

Modering 1a / 22457 Hamburg-Schnelsen

Weihnachtsmarkt in Bergedorf auf der Schloßwiese
Auf der Schloßwiese wird eine stimmungsvolle Zeltlandschaft aufgebaut.
Termin für 2011 noch nicht bekannt, Bergedorfer Schloßstraße 4

2. Weihnachtlicher Klostermarkt
Termin ist noch nicht bekannt, Museum für Völkerkunde

Weihnachtsmarkt Osterstraße
Gegenüber von Karstadt auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz

Alsterdorfer Advent
Fern ab vom großen Weihnachtsrummel geht es auf dem Alsterdorfer Advent in Hamburg von je her gelassen und beschaulich zu.
26. und 27. November 2011, 11.00 bis 18.00 Uhr

Wandsbeker Winterzauber
Wandsbek Markt
11. November 2011 - 8. Januar 2012
10 - 22 Uhr 

Niendorfer Weihnachtszauber
Tibarg
25. November - 23. Dezember 2011
11 - 19 Uhr 

Harburger Weihnachtsmarkt
Harburger Rathausplatz
18. November - 23. Dezember 2011
Mo - Sa 11 - 20 Uhr, So 13 - 20 Uhr

Ökologischer Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit
Der Ökologische Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit ist in Deutschland der einzige dieser Art. Die Besucher erwartet ein buntes Angebot an nachhaltig hergestellten und ökologischen Produkten, Bio-Gastronomie, Kunsthandwerk und Reparaturwerkstätten.
2. bis 4. Dezember 2011
10 bis 18 Uhr
Eintritt: Fr. 2,- Euro, Sa. u. So. 4,- Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Jugendliche bis 18 Jahre frei 

Hamburger Winterdom
Das Volksfest im Norden gibt sich ganz weihnachtlich
4. November bis 4. Dezember 2011

 
Fotos zu Weihnachtsmärkte in Hamburg
Winterlicher Weihnachtsmarkt in Hamburg
Weihnachtsmann im Schlitten auf dem Rathausmarkt
Weihnachtsbeleuchtung auf dem Rathausmarkt
Schlittenfahrt vom Weihnachtsmann auf dem Weihnachtsmarkt Rathausmarkt Hamburg
Naschgasse Weihnachtsmarkt
Hamburger Rathaus im Schnee
Hamburger Weihnachtsmarkt Gerhard Hauptmann Platz
Trompeter auf dem Weihnachtsmarkt
Weihnachtsmarkt am Fleet

7 Kommentare

Julia am 25.12.2008 um 15:11 Uhr

Ich bin gebürtige Hamburgerin und komme meist nur zu Ostern oder Weihnachten für mehr als zwei Tage nach Hamburg. Jedes Jahr finde ich es wieder schade, dass unser Weihnachtsmarkt nur bis zum 23. geht und nicht noch bis Ende des Jahres. Mir geht es so, da ich selten rechzeitig hier in Hamburg bin, um noch in Ruhe einen Abend auf dem Markt zu verbringen. Aber auch in Hamburg ansässige Freunde würden gerne zwischen den Tagen noch einmal auf den Weihnachtsmarkt gehen. Dieses Jahr ist der Markt am Jugfernstieg nun länger geöffnet. Aber auf einem so modernen Weihnachtsmarkt mag nicht wirklich Weihnachtliche Stimmung aufkommen. Dieser erinnert mich doch eher an einen Markt, auf dem sich ausschließlich Gastronomen darstellen könnten. Wie gesagt: schade, dass die anderen Märkte oder zumindest einer, vielleicht der am Rathaus nicht länger geöffnet ist als bis zum 23.12.

Hagen am 21.12.2008 um 12:26 Uhr

Ich habe Weihnachtsmärkte in Nürnberg, Regensburg, Berlin und München besucht, und muss das Resümee ziehen: Die Weihnachtsmärkte im Hamburger Zentrum gefallen mir am besten! Dort ist ein begrüßenswertes Miteinander von Traditionellem und Neuzeitlichem zu finden und eine wohl ausgewogene Zusammenstellung von _ wirklich vielfältigen - kulinarischen Genüssen und Angeboten, die in irgendeiner Weise mit dem bevorstehenden Fest verbunden sind, beim Suchen nach einem originellen Geschenk ebenso wie beim Stöbern nach kleinen oder großen Dekorations-Elementen. Das Ganze wird vortrefflich ergänzt durch die wirklich üppige Lichterpracht in der City und nicht zuletzt durch weihnachtliche Musik, die vielerorts erklingt: nicht aus der Konserve, sondern von kleinen Gruppen: Hier bläst die Heilsarmee, dort lassen drei Schulmädchen ihre Blockflöten erklingen, ein paar Schritte weiter erfreut ein kleiner Gospel-Chor die Stadt-Bummler. Gewiss, es ist sehr voll auf den Weihnachtsmärkten - aber das gehört doch auch irgendwie dazu, und kurze Staus zwischen Schinkenbrötchen und Apfelpunsch sollten mit Humor genommen werden. Bei einem solch belebten Markt gibt's auf beiden Seiten mal Stress an den Buden (wie es in einem der vorstehenden Kommentare anklingt), aber: Ist das nicht verständlich bei solch einer Arbeitsfülle? Anbieter allerdings, die allzu muffelig sind, gönne ich von Herzen eine leere Kasse. Es gibt genug andere Stände (und die sind eindeutig in der Mehrzahl), wo man trotz aller Hektik nett bedient wird. Für mich steht fest: Auch im kommenden Jahr möchte ich die Hamburger Weihnachtsmärkte wieder besuchen!

Uwe am 19.12.2008 um 09:56 Uhr

Ich hatte meinem Besuch aus dem Ruhrgebiet einen Bummel über die Hamburger Weihnachtsmärkte versprochen und so machten wir uns, ganz in weihnachtlicher Stimmung, per Bahn auf den Weg. Wir wollten doch dabei so den einen oder anderen Glühwein schlürfen und uns nicht mit irgendwelchen Promillegehalten bei evtl. Autokontrollen beschäftigen.
Im Hbf angekommen, gleich über die Straß und schon waren wir mitten im Trubel, wobei, so viele Leute standen dort natürlich noch nicht an den Ständen. Kurze Zeit und einige Meter weiter kam dann schon der erste Zuruf - Halt, ich will einen kandierten Fruchtspieß kaufen.

Der Stand war leer und zwei Herren befanden sich in der Bude. Kann ja nicht lange dauern, aber der eine telefonierte und der andere übersah gefliessentlich, dass dort kaufende Kundschaft wartete.
Nach unsäglichen 5 Minuten (auf die Uhr gesehen) zwang sich dann wohl der dauertelefonierende Herr tatsächlich auf uns zuzugehen und zu fragen, natürlich immer noch das Handy am Ohr, was wir wollten.

Nach einer freundlichen Begrüßung unsererseits, allerdings ohne Erwiderung, und Nennung des Erdbeerspießes als unser Ziel des Einkaufes, bekamen wir bekamen das Ersehnte. Ein lockeres dreifünzig folgte. Hauchzart ins Handy geflüstert, so dass nicht klar war, wem diese Information galt, warteten wir also auf eine klare, an uns gerichtete Antwort.
Nach erneuter Wartezeit von 5 Minuten kam dann ein :"Ich sagte 3,50 oder ist noch was?"
Wir bezahlten und ich wollte es mir nicht nehmen lassen und stellte mich als nächster in die Reihe. Wir waren immer noch die einzigsten Kunden an diesem Stand, den anderen war allerdings die Lust auf weitere Spezialitäten vergangen.

Wartezeit wieder 5 Minuten und dann, das Telefon seit Beginn unseres Wartens an diesem Stand immer noch am Ohr, ein "was denn jetzt" noch von besagtem Herren. Ich erwiderte freundlich meinem Abendgruß und meinte so beiläufig, er solle ruhig weiter telefoniern, ich hätte doch Zeit und wäre nicht so unhöflich sein Gespräch zu unterbrechen.

Nach weiteren 10 Minuten, der zweite Mann bohrte mittlerweile mit seinem Fingern zwischen den Zähnen ohne sich um uns zu kümmern, beendete er dann sein Gespräch und fragte erneut, was ich denn wünschte. Mein Kommentar, dass ich mich auch gerne mit seiner Klenien am Samstag in der Disco treffen würde und ich schon gespannt bin, wie der Abend, den er Ihr versprochen hatte, denn nun enden würde, kam scheinbar nicht so bei Ihm an. Mein Abschiedsgruß endete in einer wahren Flut von Schimpfwörtern, die ich selbst im Lexikon nicht alle finden konnte.
Ich kaufte natürlich dort nichts.

Weiter ging es dann in Richtung Innenstadt, wo es am Glühweinstand den nächsten K.o. - Punkt gab.
6 Mal Glühwein, ein Kinderpunsch und ein Kakao waren die Bestellung und die Sachen kamen, nachdem wir jeden einzelnen Punkt der Bestellung mindestens dreimal erneut vortragen mussten, auch recht zügig. Dabei kamen einige Sachen sogar so schnell, dass Sie schon wieder kalt waren von dem eisigen Fahrtwind. Die Überraschung dann bei der Bezahlung. Jedes Getränk kostet 2 Euro, also 16 Euro und 8 x Tassenpfand von je 2,50 machen unserer Rechnung nach 36 Euro aus.

Wir erhielten dann ein freundliches, 42,50 incl. Pfand. Unsere Frage, wie sich denn der Betrag zusammensetzen würde wurde kommentiert, dass es doch einfach wäre. Fragt uns lieber nicht, wie, denn das bekommen wir nicht mehr zusammen, aber mittels Stift und einem Blatt Papier konnten wir letztendlich dann doch noch den richtigen Betrag ermitteln. Das fehlende Wechselgeld (wir hatten mit einem 50 Euro Schein bezahlt und nur 7,50 Euro zurück bekommen), wurde dann einfach mit einem Griff nach dem 5 Euroschein und einem OK, dann stimmt es so, als fertig abgeschlossen. Da war wohl jemand der MEinung, dass er uns zuwenig berechnet hätte.
Mein Einspruch, dass ich zwar gerne Trinkgeld geben würde, aber letztendlich die Höhe immer noch in meinem Ermessen liegen würde und ich gerne insgesamt, wie vorher in mühevoller Kleinarbeit errechnet, 14 Euro zurück erhalten möchte, wurde mit einem grimmigen Gesicht dann doch erfüllt.

Ok, dass ich bei der Rückgabe der Tassen statt 20 nur 15 Euro bekam, war schon fast zu vermuten, aber letztendlich bekam ich auch den fehlenden Fünfer zurück. Merkwürdig nur, dass ich nicht alleine da stand mit meiner Beschwerde, denn anderen Gästen ist durch unser Theater aufgefallen, dass auch bei Ihnen etwas nicht stimmte.
Ein Schelm, der jetzt an Vorsatz denkt.

Der weitere Bummel verlief dann doch relativ ruhig, obwohl einige Händler meinten, uns mit giftigen Kommentaren zu versehen, nur weil wir fragten, was denn jetzt Piztatien oder in anderer Schreibweise an ein und demselben Stand Pißtazien sind und ob es nach der neuen deutsche Rechtschreibung richtig sei, dass Eyerlikör mit Y geschrieben wird. Aber über solche Belanglosigkeiten stehen wir.

Wir machen uns ja nicht zum Deppen.

Im Übrigen, so nebenbei hatten wir an dem Würstchenstand am Jungfernstieg viel Spaß, eine leckere Wurst und sind dort prompt, zuvorkommend und mit netten Tipps versehen worden.

So kann es auch gehen.

Anja am 01.12.2008 um 13:54 Uhr

Welcher der angegebenen Märkte ist rollstuhlgerecht? Oder dafür am besten geeignet?!

Hamburg Web Redaktion am 19.11.2008 um 12:34 Uhr

Die Geschäfte haben an den Adventssonntagen nicht geöffnet. Der nächste offene Sonntage wird voraussichtlich am 4. Januar 2009 stattfinden. Nur in Berlin öffnen die Geschäfte auch an den Adventssonntagen.

luisa am 18.11.2008 um 22:35 Uhr

Sind zu der Zeit dann Sonntags auch die Geschäfte geöffnet?

Rina am 09.11.2007 um 15:57 Uhr

Die Weihnachtsmärkte haben alle am 26.11.07 Eröffnung.


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