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HAPPY SHOPPING DAY - Verkaufsoffener Sonntag 2014 in Hamburg

erschienen am 02.07.2014 - 29 Kommentare
Tags: Verkauf Musiker shoppen Forum Sonntag einkaufen Kunst Citymanagement Sonntagsöffnung Bucerius Elbjazz Kinder verkaufsoffen Öffnungszeit

Einkaufen am Sonntag in Hamburg
Einkaufen am Sonntag in Hamburg

Mädels lasst die Jungs ruhig zu den Harley Days gehen und nutzt die Gelegenheit, denn am kommenden Sonntag, 06. Juli 2014 ist in Hamburg endlich wieder Verkaufsoffener Sonntag - und wie wir sagen würden: Happy Shopping Day!

Die Termine sind bekanntgegeben: Auch 2014 gibt es an zahlreichen Wochenenden wieder verkaufsoffene Sonntage in Hamburg. Was gibt es Schöneres, als bei angenehmen Temperaturen am Sonntag durch die bezaubernde Innenstadt von Hamburg zu flanieren und den Spaziergang mit einem Einkaufsbummel in einem der zahlreichen Einkaufszentren zu verbinden?

Der erste verkaufsoffene Sonntag in Hamburg 2014 findet am 6. April statt. Von 13.00 bis 18.00 Uhr öffnen dann von der Mönckebergstraße aus rund um die Alster bis zum Überseequartier die Geschäfte und werden zum vierten in Folge musikalisch von Musikern des ELBJAZZ Festivals unterstützt. Dazu gibt es im Bucerius Kunst Forum auch noch einige Aktionen für Kinder. Informieren können Sie sich hierzu unter www.citymanagement-hamburg.de.

Der zweite Sonntag, an dem in Hamburg die Geschäfte öffnen ist der 6. Juli 2014. Von 13.00 bis 18.00 Uhr sind in der Innenstadt zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Cafes geöffnet und bieten attraktiven Angeboten und Aktionen für die Besucher. Vom Jungfernstieg über die Europa Passage bis hoch zur Mönckebergstrasse hat man die Möglichkeit zu shoppen und zu staunen. Außerdem erwartet das Alstertal Einkaufszentrum Hamburg wieder zahlreiche Besucher.

Am 28. September 2014 laden Hamburgs Geschäfte, Passagen, Restaurants und Cafes zum dritten Mal in Sonntags-Shoppingvergnügen ein.

Letztmalig gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag im Jahr 2014 am 2. November 2014.

Wenn man den verkaufsoffenen Sonntag nicht in Einkaufszentren verbringen möchte und zwischen den Geschäften frische Luft geniessen möchte, dann ist ein Bummel über die Straßen von Winterhude zu empfehlen. Hier öffnen zahlreiche Geschäfte zwischen Goldbekkanal und Sierichstrasse am verkaufsoffenen Sonntag. 

Am verkaufsoffenen Sonntag öffnen in Harburg das Phoenix Center und zahlreiche Geschäfte am Schloßmühlendamm und an der Lüneburger Straße. Auch Karstadt wird seine Türen zwischen 13.00 und 18.00 Uhr öffnen. 

An den verkaufsoffenen Sonntagen in Hamburg werden sich voraussichtlich wieder folgende Einkaufszentren und Geschäfte beteiligen: Sobald weitere Informationen zu verkaufsoffenen Sonntagen in Hamburg vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Es lohnt sich als ein Bookmark auf diese Seite zu setzen.
 
Fotos zu HAPPY SHOPPING DAY - Verkaufsoffener Sonntag 2014 in Hamburg
Europa Passage am verkaufsoffenen Sonntag

29 Kommentare

Sven am 04.11.2012 um 12:45 Uhr

Super Liste. Wir wollen heute zu Media-Markt und brauchen auch noch Waschmittel. Toll das heute geöffnet ist, bei dem Wetter macht das doch Spaß. Wir fahren jetzt ins Nedderfeld-Center.

toni am 21.04.2011 um 20:19 Uhr

Super, danke für die Übersicht!

Tom H. am 10.04.2011 um 21:04 Uhr

Danke für die Übersicht und die zahlreichen Tipps, dass man auch in einer der anderen vielen Stadteile in Hamburg einkaufen kann, denn die Europa-Passage und alles in der City wird auch mal sehr voll und ein entspanntes Einkaufen/Flanieren ist da eher nicht mehr möglich.

Tagchen am 17.10.2010 um 15:17 Uhr

Natürlich kann man sagen, dass eine 7-Tage-Woche Nachteile mit sich bringt. Ich finde jedoch, dass der Ansatz gar nicht so schlecht ist.

Eine festgelegte Stundenwoche (bspw. 36 Std/W) im Großhandel wäre erforderlich - Unter den Bedingungen würden folgend mehr Leute eingestellt werden - eine Hochkonjunktur wäre theoretisch die Folge.

Weekender am 26.09.2010 um 11:11 Uhr

Danke für die Infos bzw die Auflistung. Aber wie lange haben denn die einzelnen Geschäfte bzw Einkaufszentren auf?

keine am 04.10.2009 um 14:06 Uhr

Im internationalen Vergleich ist es schon so, dass in vielen Ländern Sonntags geöffnet ist. Die Mitarbeiter erhalten bei ein 40 Std Woche an anderen Tagen Zeitausgleich. Hier wohl ebenfalls. Dass ein Wochenende dann für die Mitarbeiter am Di oder Mi nicht den gleichen Wert hat, ist verständlich. Was sollen andererseits Krankenschwestern, Ärzte, Taxifahrer,Piloten Tankwarte, Lok-U-S-Bahnführer, Polizei, Bundeswehrler, Feuerwehren, sonstige Notdienste sagen. Ein fairer Arbeitgeber würde seinen Mitarbeitern enstprechende Anreize bieten Sonntags zu arbeiten,sofern er ebenfalls davon profitiert. ( Gewinn) . Ist dem nicht so.. warum öffnet er dann? Individuell kann man der Situation nur begegnen indem man sich einen anderen Arbeitgeber sucht( falls möglich) oder sich organisiert. Meinen Respekt für die Menschen die am Sonntag arbeiten müssen. Aber von den Gewerkschaften will keiner etwas wissen. Warum überlässt man es nicht jedem Unternehmen selbst, ob es Sonntags öffnet oder nicht? Warum stets diese Gleichschaltung alle oder keiner? Es wird sich herumsprechen wer geöffnet hat und wer nicht.

Bjoern am 04.10.2009 um 11:52 Uhr

Jaja, die armen Verkäufer… Wenn ich das schon höre. Es gibt genug andere Jobs, die auch am Sonntag arbeiten müssen. Es fängt bei Notwendigen Berufen an, wie Feuerwehr und Rettungsdienst, geht über Gastronomie, Tankstellen, den Öffentlichen Nahverkehr und Endet in der Industrie. Oder denkt ihr bei VW stehen am Sonntag die Bänder und die Kraftwerke sind aus. Aber die armen Verkäufer dürfen wir nicht in die Läden schicken. Und im Übrigen gibt ist nicht jeder am Monatsende pleite. Also zieht das Argument mit dem „Wir können nicht mehr Geld ausgeben, als wir haben“ nicht.

Andreas am 27.09.2009 um 12:21 Uhr

Heute ist verkaufsoffener Sonntag in Hamburg,und ich fahre mit meiner Frau heute hin. Da wir beide im Einzelhandel arbeiten und selten zusammen frei haben nutzen wir heute den Tag zum Bummeln. Aber warum sollten die Geschäfte jeden Sonntag auf haben? Es wird definitiv nicht mehr Personal eingestelt, das heißt nur mehr Überstunden für das vorhandene Personal. Und die Leute geben nicht mehr Geld aus. Ich hätte heute mal Bock zur Bank mich beraten zu lassen,oder mein Personalausweis muß verlängert werden,aber die Behörden haben Montag bis Donnerstag 8-16 auf und Freitag bis 12Uhr. Aber ich soll auch noch Sonntags arbeiten? Warum? All die Leute die das fordern sind Personen,die Montags bis Donnertags um 16 Uhr Feierabend haben und und am Freitag um 12 Uhr den Stift fallen lassen. 4-5 mal im Jahr Sonntags offen ist ok,das braucht der Einzelhandel auch, aber ich finde man sollte dem Personal im Einzelhanel auch mal einen Familientag gönnen.

Maria am 27.09.2009 um 11:30 Uhr

Ich finde es vollkommen in Ordnung so wie es jetzt ist. Ich komme aus dem Einzelhandel und kann euch sagen nur weil 7 Tage die Woche offen ist wird nicht mehr eingekauft! Es zieht sich nur hin und die Wirtschaftslage wird dadurch auch nicht besser! Haben wir dadurch mehr Geld in der Tasche was wir ausgeben können??
Nein!!
Ihr stellt euch das so einfach vor, mit auf die Straße gehen und ihr habt euch den Beruf ja selber ausgesucht. Wenn der Einzelhandel streikt dann ist es wie bei der Bahn keiner versteht es, weil es normal für alle ist das diese Leute da sind. Nun habe ich auch nicht grade in einem der Randgebiete von Hamburg gearbeitet sondern in der Innenstadt. Und es werde auch nicht mehr Leute eingestellt sondern einfach nur die Arbeitszeiten verlängert, da kein Geld da ist um neue Arbeitskräfte einzustellen. Um an der Wirtschaft was zu ändern fangen wir am Verkaufsoffenen Sonntag an der falschen Stelle an!

Sabrina am 27.09.2009 um 11:11 Uhr

Ihr könnt ja auch mal an die Leute denken, die auch die Läden führen. Ich glaub nicht das das alle so klasse finden würden ganze 7 Tage zu arbeiten. Ich finde 6 mal in der Woche reichen. Und man will doch auch mal einen Tag seine Ruhe haben. Ich will echt nicht wissen was aus euch Leuten mal wird, wenn nur noch Arbeit im Mittelpunkt steht.

Glaroria am 24.09.2009 um 12:32 Uhr

Meiner Meinung nach sollten alle Supermärkte und alle normalen Geschäfte am Sonntag in Hamburg aufhaben. Ob das die Verkäufer stört oder nicht ist mir eigentlich ziemlich egal - hauptsache ich kann shoppen! =D Außerdem sollen sich alle Verkäufer bitte nicht so anstellen - sie haben sich ja diesen Beruf ausgesucht. Man hätte ja auch einen anderen Beruf erlernen können. Also hört auf zu meckern - es ist eh nur eine Frage der Zeit, bis wir auch hier jeden Sonntag shoppen können! :)

Sabine am 15.09.2009 um 15:30 Uhr

Ich finde es echt schwach für eine Stadt wie Hamburg, dass sie nicht jeden Sonntag verkaufsoffen ist. Versteh ich nicht. Das soll eine Weltstadt sein? Da kann ich nur lachen! Da gibt es ja in Hannover mehr verkaufsoffene Sonntage! Die Wirtschaftslage in Deutschland wäre 100%ig besser, wenn wir 7 Tage die Woche offene Geschäfte hätten - mehr Konsum, weniger Arbeitslosigkeit. Aber das ist bei den Politikern noch nicht angekommen. Schade.

madame am 06.09.2009 um 14:21 Uhr

Zumindest sollten am Sonntag (jeder Sonntag!) die Apotheken und Lebensmittelläden offen haben, denn an der Tanke gibts ja nix und wenn, dann überteuert!
PS: Die Verkäufer an der Tanke meckern ja auch nich!

sonja am 21.06.2009 um 15:24 Uhr

Eine stadt wie Hamburg, die sich gerne zu den Weltmetropolen zählt, sollte auch deutlich mehr Verbraucherservice bieten. In New York zum Beispiel kann man bis spät in die Nacht oder sogar 24 Stunden shoppen, auch in vielen anderen Städten ist das normal. Wenn das Personal im Einzelhandel so schlecht bezahlt wird, dann frage ich mich: Warum lasst ihr euch das gefallen und geht nicht auf die Strasse und macht eurem Ärger Luft? Ich bin Studentin, habe einen Nebenjob als Aushilfe (20 Stdunden in der Woche) und verdiene mehr als eine ausgebildete Einzelhandelskauffrau die in Vollzeit oder mehr ackert. Was hat das mit Gerechtigkeit zu tun? Wer konservativ wählt, der wählt dieses System, das nur nebenbei. Trotzdem kann ich alle Einwände nur empfangen, wenn ich öffentlich sehe wie ernst es euch ist. Ich sage es laut und öffentlich wenn ich mich ungerecht behandelt fühle, auf Grund von Studiengebühren beispielsweise

hotelfachfräulein am 20.06.2009 um 22:46 Uhr

Stimmt genau- jeder sucht sich seinen Job selber aus. Und ich erfreue mich daran, wenn sich unsere Gäste wohl fühlen. Ob ich dafür Überstunden bekommen, Trinkgeld oder sonstwas. Wenn ich freundlich bin und Spaß am Arbeiten habe übertrage ich es an Gäste und die geben mir es durch Lächeln, Danke oder anders zurück und dann vergeht die Zeit auch viel schneller.

<a href="http://www.Janlemke.de" target="_blank">Jan Lemke</a> am 05.04.2009 um 13:13 Uhr

Vielleicht bringt es nichts den eigenen Unmut hier zu verbreiten. Am Ende hat sich jeder selber ausgesucht in welcher Position er arbeitet und was er leistet. In jedem Beruf gibt es vor und Nachteile. Der Nachteil am Einzelhandel ist neben der durchschnittlichen Bezahlung auch die Bereitschaft am Sonntag geöffnet zu haben. Aus marktwirtschaftlicher Sicht ist es schon richtig, das Angebot zu schaffen, wenn die Nachfrage existiert. Alles sollte so bleiben wie es ist.

michi am 05.04.2009 um 12:18 Uhr

@Einzelhandelsmitarbeiter und allen anderen Jammerlappen: Glaubt ihr tatsächlich, dass es nur eurer Branche so geht? Aufwachen und nach links und rechts gucken! Sofern wir einem der Wirtschaftsweisen glauben schenken, werden wir mittelfristig auf ca. 12 Millionen Arbeitslose kommen! Wer redet dann noch über Überstunden, hm? Reißt euch zusammen oder sucht euch einen neuen Job, sofern ihr dafür ausgebildet seid! Falls nicht, arbeitet solange ihr könnt, denn genau das sorgt für nachhaltigen Konsum! Es grüsst.ein Werber!

sandmann am 05.04.2009 um 12:11 Uhr

Alle schreien doch nach Gleichberechtigung! Dann sollten doch bitte auch die Behörden besucherfreundliche Öffnungszeiten haben und nicht Freitags z.B schon um 12 Uhr schließen. Gleiches Recht für alle,oder? Wir haben schon in der Woche teilweise Öffnungszeiten zwischen 7-22 Uhr. Meiner Meinung nach schafft es da wohl jeder (ausser vielleicht die Verkäuferin) sich ausreichend mit Lebensmitteln und sonstigem zu versorgen (was hat man bloß früher gemacht,als die Geschäfte früher schlossen???) Und derjenige der behauptet keine Zeit zu haben während dieser Öffnungszeiten einzukaufen,wird wohl einen guten Job haben und sich vielleicht jemanden leisten können der das für ihn macht!

Gastronom am 05.04.2009 um 12:00 Uhr

Alter dann such dir nen anderen Job. Diese Gequängel ist ja nicht auszuhalten. An allen Ecken heult der Einzelhandel im Internet weil sie soviel arbeiten. Würde einer von euch großkotzigen Typen mal in der Gastronomie anfangen wüsstet ihr wenigstens was Arbeit ist. Wir arbeiten dann, wenn ihr Bock habt zu fressen. Und das ist jeden Tag. Und wie lange Fressen Menschen ? Richtig. Bis nachts um 23 uhr und verlassen zufrieden und happy das Restaurant mit Schönen Abend noch. Im Gegenteil zu euch ist mein Arbeitstag aber noch lange nicht vorbei. Denn nach lustigen 14 Stunden geh ich mit euren kleinkarierten 20 € Trinkgeld nach Hause. Aber soll ich dir was sagen ? Ich liebe meinen Job :) Und ich mache es gerne und jeden Tag. Also hört auf zu heulen, freut euch lieber das ihr einen Job habt.

Tankwart am 05.04.2009 um 11:32 Uhr

Nanana, nicht gleich weinen, wegen eines Sonntages. In meiner Branche ist jeden Sonntag geöffnet, möglichst noch mit Waschanlage, damit ihr eure Autos ggf. noch waschen könnt, wenn ihr bei mir oder den lieben Kollegen der Backinnung mit dem Auto vorbeifahrt, da ihr zum Laufen noch viel zu schlapp seid. In diesen Branchen arbeiten jeden Sonntag Menschen für euch und damit meine ich jeden Sonntag!

Einzelhandelmitarbeiter am 25.02.2009 um 15:18 Uhr

Wenn ich hier das hier lese könnt ich k****! Sollen doch einfach mehr Leute eingestellt werden, Entspannt einkaufen gehen können mit der Familie usw usw usw. Hättet ihr schonmal auch nur einen Monat mal im Einzelhandel gearbeitet dann wäre Euer Leben um einen wertvollere Erfahrung reicher, dass eben nicht mal eben mehr Leute eingestellt werden für solche sinnlosen Verantstaltungen! Im Gegenteil diese zusätzliche Arbeitszeit muß vom bestehenden Personal mit aufgefangen werden und wenn dann vllt. sich noch jemand krank meldet gibt es schnell mal einen Kollegen, der mal eben eine 60-80 Std. Woche hat. Das demjenigen dann die Woche bis zum Hals steht dürfte wohl auch dem letzten, der Freitags schon um 13 Uhr zu Hause auf der Couch liegt nicht verwundern. Ich mag meinen Job, was mich nur immer wieder aufregt ist das dumme Menschenvolk das immer wieder nur von der Wand bis zur Tapete denkt, weil das sind diejenigen, die bei einer Sonntagsöffnung um 14 Uhr mit den Worten Schönes Wochenende noch den Laden verlassen OHNE was gekauft zu haben! Meiner Meinung nach gehören Sonntagsöffnungen abgeschafft und die Arbeitszeiten wieder dahin zurückgestuft wo sie mal waren, denn als die Geschäfte alle noch unter der Woche bis 18 Uhr und Samstags bis 16 Uhr geöffnet waren ist auch keiner nackt rumgelaufen oder verhungert und für uns Angestellte im Einzelhandel hat auch keine Behörde oder sonstige Einrichtung länger auf oder wird Sonntags geöffnet, weil dann würden die Angestellten dieser Einrichtungen richtig anfangen zu weinen, die heulen ja heute schon wenn es heißt 40 Std. Woche... lächerlich... 40 Std. ist im Einzelhandel Minimum, das solltet Ihr EUch mal bei Eurem gejammer stets vor Augen führen.

So, nun bin ich mal auf die kommenden Kommentare gespannt von Leuten die glauben mir was über Öffnungszeiten erzählen zu wollen. In diesem Sinne. Gruß an alle Angestellten im Einzelhandel. Ihr seid die wahren Helden der Wirtschaft!

Mike Kohlhase am 24.09.2008 um 06:06 Uhr

Ich muss Johanna Recht geben. Ich selbst kenne diese Situation. Leider werden keine Arbeitsplätze geschaffen durch solche Aktionen. In meinem Stadtteil werden in einer Einkaufstrasse die Läden sogar in der Woche um 18-19 Uhr geschlossen weil kein Bedarf besteht. Anfänglich noch bis 20 Uhr. Also meiner Meinung nach ist die Quantität der offenen Sonntage vollkommen ausreichend.

hannelore am 17.09.2008 um 17:53 Uhr

Da wurde ja mal wieder voll vorbei geplant. Autofreier Sonntag - sprich kostenfreie Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel - ist am 21.9.2008. Wann wachen die Verantwortlichen mal auf wie es in Stade der Fall ist? Verkaufsoffener Sonntag ist - wie auch in Lüneburg - am 28.9.2008. Da lobe ich mir Stade, die haben es erkannt! Beides an einem Tag - 21.9. - da klingeln in den Geschäften die Kassen! Das lob ich mir! Stade, ich komme, es war schon beim letzten Mal ein Erlebnis.

Sanne am 01.06.2008 um 12:13 Uhr

Ich finde, es sollte mindestens jeden Monat einen Verkaufsoffenen Sonntag geben, nicht so verstreut. Und es sollten mehr Informationen darüber zu finden sein, zum Beispiel die Termine, wann ein Verkaufsoffener Sonntag stattfindet. Darüber findet man bis jetzt im Internet nicht viel. Es leben die Verkaufsoffenen Sonntage!

Johanna am 07.04.2008 um 11:26 Uhr

Hallo, ich bin Einzelhandelskauffrau, leider wird eben nicht mehr Personal eingestellt, sondern die Stunden werden aufgeteilt. Überstunden werden im Einzelhandel leider oft gar nicht oder zu wenig bezahlt. Abbummeln ist bei den meisten wegen Personalmangel auch nicht drin. Ich hatte in einer Arbeitstelle über 300 Mehrarbeitsstunden angesammelt. Durch die verlängerten Öffnungszeiten erhöhen sich die üblichen Nebenkosten, da bleibt für Personal nichts mehr übrig. Auch die Verkäufer haben teilweise eine 6 Tagewoche mit beischeidenen Arbeitszeiten. Die schaffen es auch einzukaufen. In anderen europäischen Ländern haben die Geschäfte dann an einem anderen Wochentag geschlossen oder Sie öffnen erst Mittags. Unter anderem haben die Verkäufer auch nur den Sontag für Ihre Familie, da Sie ja schon den Samstag arbeiten gehen. Außerdem ist in den meisten Geschäften sowieso ab 19:00 nichts mehr los. Die vier verkaufsoffenen Sonntage reichen vollkommen aus, denn letztendlich können wir auch bei verlängerten Öffnungszeiten nur das Geld ausgeben, dass wir haben.

B.Koez am 04.04.2008 um 13:17 Uhr

Es gibt viele leute die 6 tage in der woche bis 20.00 Uhr arbeiten.die haben nie die zeit mal so richtig entspannt einkaufen zu gehen.ich bin einer von denen. Es wäre von bedeutung wenn die geschäffte in der woche länger auf hätten und es öffter verkaufsoffene sonntage geben könnte. Es gibt ja schliesslich genung arbeitslose die den part spätschicht oder sonntagsschicht übernehemen könnten. Es wäre wirtschaftlich ein plus für hamburg und Deutschland sein.

Matthias am 24.03.2008 um 11:54 Uhr

Das Bergedorfer Rosenfest fällt in diesem Jahr aus. Der Verein Wirtschaft und Stadtmarketing für die Region Bergedorf e. V (WSB) hatte das Fest vier Jahre lang im Juni ausgerichtet. Einer der Hauptgründe für den Ausfall sei die späte Entscheidung der Wirtschaftsbehörde über den verkaufsoffenen Sonntag, der Voraussetzung für das Fest sei, hieß es. Außerdem will der WSB die Übertragung der Fußball-Weltmeisterschaft im Schloßpark mit 14 500 Euro unterstützen, Kosten für beide Events würden den Etat überschreiten. Die amtierende Bergedorfer Rosenkönigin Petra Schneider bleibt so ein weiteres Jahr im Amt.

Mo am 11.01.2008 um 11:53 Uhr

Es sollten mehr Geschäfte durch die Woche bis 22 oder 23 Uhr aufhaben.Und es sollten alle zwei Wochen einen Verkaufsoffener Sonntag geben.Die Verkäufer die Tags arbeiten sollten dann nicht arbeiten es gibt genug leute die auch gerne andere Arbeitszeiten hätten.Warum klappt es in anderen Ländern? Und hier wird alles immer fürchterlich Thematisiert!

kaé heuwinkel am 20.06.2007 um 21:52 Uhr

soweitsogut-wann ist das Bergedorfer Rosenfest-wann die anderen verkaufsoffenen Sonntage.Als Nichthamburger-Bergedorfer ein Rätsel! Hoffentlich lüften Sie es mir?

BP -Kaé


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