Hamburg Web
die Stadt im Netz
Mein Hamburg Web


Jetzt registrieren!

Hamburg Web Magazin

Sofia Loren tauft die MSC Magnifica - Hollywood gastiert in Hamburg

PSV Eindhoven - Gegner der HSV in der Europa League

AIDAblu in Hamburg getauft - Fotos und Bericht aus dem Hafen

Taufe der AIDAblu in Hamburg - Jette Joop ist Taufpatin

Alstereis Ticker - Wann reicht das Alstereis für ein Alstereisvergnügen 2010 in Hamburg?

Kleines Alstereisvergnügen an der zugefrorenen Außenalster am Wochenende

Stände auf dem Alstereisvergnügen - Wie kommt man zum Glühweinstand auf dem Alstereis?

Ruud van Nistelrooy kommt von Real Madrid zum HSV

HSV Transferbörsen Ticker - Spielerwechel in der Winterpause 2010

Das Passage Kino in Hamburg öffnet wieder

Impressum
WebguideMagazinEventsFotosMarktServiceMein Hamburg Web
Mehr zum Thema:
Suche
Hamburg Web > Magazin > Szene & Lifestyle > sonntags einkaufen in hamburg

Verkaufsoffener Sonntag 2010 in Hamburg

erschienen am 27.03.2007 - 25 Kommentare
Tags: einkaufen Verkauf shoppen Sonntag Öffnungszeit Sonntagsöffnung

Einkaufen am Sonntag in Hamburg
Einkaufen am Sonntag in Hamburg

Auch 2010 gibt es an zahlreichen Wochenenden wieder verkaufsoffene Sonntage in Hamburg. Was gibt es Schöneres, als bei angenehmen Temperaturen am Sonntag durch die bezaubernde Innenstadt von Hamburg zu flanieren und den Spaziergang mit einem Einkaufsbummel in einem der zahlreichen Einkauszentren zu verbinden?

Der erste verkaufsoffene Sonntag in Hamburg 2010 der findet am 28. März 2010 statt. Die Geschäfte öffnen an diesem Sonntag in Hamburg unter dem Motto "Elbjazz in der City". Neben den Einkaufsmöglichkeiten am Sonntag Nachmittag wird es ein Jazzmusik geben, die auf das Elbjazz Festival einstimmen soll, dass am 28. und 29. Mai in Hamburg stattfindet.

Auf verschiedenen Plätzen und in Einkaufszentren wird Livemusik von Jazz bis Klassik gespielt. Theater und Kleinkunst soll für Abwechslung zwischen den Einkäufen sorgen. Auch für die Kinder wird es zahlreiche attraktive Angebote geben.

Auf Initiative der Rot-Grünen-Koalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wird an den verkaufsoffenen Sonntagen erstmals eine Betreuung für die Kinder der Angestellten und der Kunden angeboten. Dieser Service wird vom Kindergarten des Elysee-Hotels gestellt. Es wird zur Kinderbetreuung in kostenloser Shuttleservice eingerichtet.

Der zweite Sonntag, an dem in Hamburg die Geschäfte öffnen ist der 20. Juni 2010. Von 13.00 bis 18.00 Uhr sind in der Innenstadt zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Cafes geöffnet und bieten attraktiven Angeboten und Aktionen für die Besucher. Vom Jungfernstieg über die Europa Passage bis hoch zur Mönckebergstrasse hat man die Möglichkeit zu shoppen und zu staunen. Außerdem erwartet das Alstertal Einkaufszentrum Hamburg wieder zahlreiche Besucher.

Der dritte verkaufsoffene Sonntag findet in Hamburg 2010 schon am 26. September statt.

Letztmalig gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr am 7. November 2010.

Zur Altonale öffnen alle Geschäfte am 20. Juni im Einzugsgebiet des Volksfestes und die Stände in der Markthalle im Einkaufszentrum Mercado wieder von 13.00 bis 17.00 Uhr. Die Altonale beginnt am 3. Juni 2010.

Wenn man den verkaufsoffenen Sonntag nicht in Einkaufszentren verbringen möchte und zwischen den Geschäften frische Luft geniessen möchte, dann ist ein Bummel über die Straßen von Winterhude zu empfehlen. Hier öffnen zahlreiche Geschäfte zwischen Goldbekkanal und Sierichstrasse am verkaufsoffenen Sonntag. 

Am verkaufsoffenen Sonntag öffnen in Harburg das Phoenix Center und zahlreiche Geschäfte am Schloßmühlendamm und an der Lüneburger Straße. Auch Karstadt wird seine Türen zwischen 13.00 und 18.00 Uhr öffnen. 

An den verkaufsoffenen Sonntagen in Hamburg werden sich voraussichtlich wieder folgende Einkaufszentren und Geschäfte beteiligen: Informationen zu Verkaufsoffenen Sonntagen in anderen deutschen Großstädten finden Sie bei verkaufsoffener-sonntag.org. Sobald weitere Informationen zu verkaufsoffenen Sonntagen in Hamburg vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Es lohnt sich als ein Bookmark auf diese Seite zu setzen.
 
Fotos zu Verkaufsoffener Sonntag 2010 in Hamburg
Europa Passage am verkaufsoffenen Sonntag

25 Kommentare

keine am 04.10.2009 um 14:06 Uhr

Im internationalen Vergleich ist es schon so, dass in vielen Ländern Sonntags geöffnet ist. Die Mitarbeiter erhalten bei ein 40 Std Woche an anderen Tagen Zeitausgleich. Hier wohl ebenfalls. Dass ein Wochenende dann für die Mitarbeiter am Di oder Mi nicht den gleichen Wert hat, ist verständlich. Was sollen andererseits Krankenschwestern, Ärzte, Taxifahrer,Piloten Tankwarte, Lok-U-S-Bahnführer, Polizei, Bundeswehrler, Feuerwehren, sonstige Notdienste sagen. Ein fairer Arbeitgeber würde seinen Mitarbeitern enstprechende Anreize bieten Sonntags zu arbeiten,sofern er ebenfalls davon profitiert. ( Gewinn) . Ist dem nicht so.. warum öffnet er dann? Individuell kann man der Situation nur begegnen indem man sich einen anderen Arbeitgeber sucht( falls möglich) oder sich organisiert. Meinen Respekt für die Menschen die am Sonntag arbeiten müssen. Aber von den Gewerkschaften will keiner etwas wissen. Warum überlässt man es nicht jedem Unternehmen selbst, ob es Sonntags öffnet oder nicht? Warum stets diese Gleichschaltung alle oder keiner? Es wird sich herumsprechen wer geöffnet hat und wer nicht.

Bjoern am 04.10.2009 um 11:52 Uhr

Jaja, die armen Verkäufer… Wenn ich das schon höre. Es gibt genug andere Jobs, die auch am Sonntag arbeiten müssen. Es fängt bei Notwendigen Berufen an, wie Feuerwehr und Rettungsdienst, geht über Gastronomie, Tankstellen, den Öffentlichen Nahverkehr und Endet in der Industrie. Oder denkt ihr bei VW stehen am Sonntag die Bänder und die Kraftwerke sind aus. Aber die armen Verkäufer dürfen wir nicht in die Läden schicken. Und im Übrigen gibt ist nicht jeder am Monatsende pleite. Also zieht das Argument mit dem „Wir können nicht mehr Geld ausgeben, als wir haben“ nicht.

Andreas am 27.09.2009 um 12:21 Uhr

Heute ist verkaufsoffener Sonntag in Hamburg,und ich fahre mit meiner Frau heute hin. Da wir beide im Einzelhandel arbeiten und selten zusammen frei haben nutzen wir heute den Tag zum Bummeln. Aber warum sollten die Geschäfte jeden Sonntag auf haben? Es wird definitiv nicht mehr Personal eingestelt, das heißt nur mehr Überstunden für das vorhandene Personal. Und die Leute geben nicht mehr Geld aus. Ich hätte heute mal Bock zur Bank mich beraten zu lassen,oder mein Personalausweis muß verlängert werden,aber die Behörden haben Montag bis Donnerstag 8-16 auf und Freitag bis 12Uhr. Aber ich soll auch noch Sonntags arbeiten? Warum? All die Leute die das fordern sind Personen,die Montags bis Donnertags um 16 Uhr Feierabend haben und und am Freitag um 12 Uhr den Stift fallen lassen. 4-5 mal im Jahr Sonntags offen ist ok,das braucht der Einzelhandel auch, aber ich finde man sollte dem Personal im Einzelhanel auch mal einen Familientag gönnen.

Maria am 27.09.2009 um 11:30 Uhr

Ich finde es vollkommen in Ordnung so wie es jetzt ist. Ich komme aus dem Einzelhandel und kann euch sagen nur weil 7 Tage die Woche offen ist wird nicht mehr eingekauft! Es zieht sich nur hin und die Wirtschaftslage wird dadurch auch nicht besser! Haben wir dadurch mehr Geld in der Tasche was wir ausgeben können??
Nein!!
Ihr stellt euch das so einfach vor, mit auf die Straße gehen und ihr habt euch den Beruf ja selber ausgesucht. Wenn der Einzelhandel streikt dann ist es wie bei der Bahn keiner versteht es, weil es normal für alle ist das diese Leute da sind. Nun habe ich auch nicht grade in einem der Randgebiete von Hamburg gearbeitet sondern in der Innenstadt. Und es werde auch nicht mehr Leute eingestellt sondern einfach nur die Arbeitszeiten verlängert, da kein Geld da ist um neue Arbeitskräfte einzustellen. Um an der Wirtschaft was zu ändern fangen wir am Verkaufsoffenen Sonntag an der falschen Stelle an!

Sabrina am 27.09.2009 um 11:11 Uhr

Ihr könnt ja auch mal an die Leute denken, die auch die Läden führen. Ich glaub nicht das das alle so klasse finden würden ganze 7 Tage zu arbeiten. Ich finde 6 mal in der Woche reichen. Und man will doch auch mal einen Tag seine Ruhe haben. Ich will echt nicht wissen was aus euch Leuten mal wird, wenn nur noch Arbeit im Mittelpunkt steht.

Tobias Reinwarth am 26.09.2009 um 23:53 Uhr

Schrecklich, ich bin im gehobenen Einzelhandel tätig und nur weil viele Menschen, vor allem Frauen sich am Sonntag so sehr langweilen müssen sich viele viele Menschen die Füße platt stehen. Es wäre wohl eher an der Zeit sich selbst zu beschäftigen, aber das scheinen viele verlernt zu haben!

Glaroria am 24.09.2009 um 12:32 Uhr

Meiner Meinung nach sollten alle Supermärkte und alle normalen Geschäfte am Sonntag in Hamburg aufhaben. Ob das die Verkäufer stört oder nicht ist mir eigentlich ziemlich egal - hauptsache ich kann shoppen! =D Außerdem sollen sich alle Verkäufer bitte nicht so anstellen - sie haben sich ja diesen Beruf ausgesucht. Man hätte ja auch einen anderen Beruf erlernen können. Also hört auf zu meckern - es ist eh nur eine Frage der Zeit, bis wir auch hier jeden Sonntag shoppen können! :)

Sabine am 15.09.2009 um 15:30 Uhr

Ich finde es echt schwach für eine Stadt wie Hamburg, dass sie nicht jeden Sonntag verkaufsoffen ist. Versteh ich nicht. Das soll eine Weltstadt sein? Da kann ich nur lachen! Da gibt es ja in Hannover mehr verkaufsoffene Sonntage! Die Wirtschaftslage in Deutschland wäre 100%ig besser, wenn wir 7 Tage die Woche offene Geschäfte hätten - mehr Konsum, weniger Arbeitslosigkeit. Aber das ist bei den Politikern noch nicht angekommen. Schade.

madame am 06.09.2009 um 14:21 Uhr

Zumindest sollten am Sonntag (jeder Sonntag!) die Apotheken und Lebensmittelläden offen haben, denn an der Tanke gibts ja nix und wenn, dann überteuert!
PS: Die Verkäufer an der Tanke meckern ja auch nich!

sonja am 21.06.2009 um 15:24 Uhr

Eine stadt wie Hamburg, die sich gerne zu den Weltmetropolen zählt, sollte auch deutlich mehr Verbraucherservice bieten. In New York zum Beispiel kann man bis spät in die Nacht oder sogar 24 Stunden shoppen, auch in vielen anderen Städten ist das normal. Wenn das Personal im Einzelhandel so schlecht bezahlt wird, dann frage ich mich: Warum lasst ihr euch das gefallen und geht nicht auf die Strasse und macht eurem Ärger Luft? Ich bin Studentin, habe einen Nebenjob als Aushilfe (20 Stdunden in der Woche) und verdiene mehr als eine ausgebildete Einzelhandelskauffrau die in Vollzeit oder mehr ackert. Was hat das mit Gerechtigkeit zu tun? Wer konservativ wählt, der wählt dieses System, das nur nebenbei. Trotzdem kann ich alle Einwände nur empfangen, wenn ich öffentlich sehe wie ernst es euch ist. Ich sage es laut und öffentlich wenn ich mich ungerecht behandelt fühle, auf Grund von Studiengebühren beispielsweise

hotelfachfräulein am 20.06.2009 um 22:46 Uhr

Stimmt genau- jeder sucht sich seinen Job selber aus. Und ich erfreue mich daran, wenn sich unsere Gäste wohl fühlen. Ob ich dafür Überstunden bekommen, Trinkgeld oder sonstwas. Wenn ich freundlich bin und Spaß am Arbeiten habe übertrage ich es an Gäste und die geben mir es durch Lächeln, Danke oder anders zurück und dann vergeht die Zeit auch viel schneller.

Jan Lemke am 05.04.2009 um 13:13 Uhr

Vielleicht bringt es nichts den eigenen Unmut hier zu verbreiten. Am Ende hat sich jeder selber ausgesucht in welcher Position er arbeitet und was er leistet. In jedem Beruf gibt es vor und Nachteile. Der Nachteil am Einzelhandel ist neben der durchschnittlichen Bezahlung auch die Bereitschaft am Sonntag geöffnet zu haben. Aus marktwirtschaftlicher Sicht ist es schon richtig, das Angebot zu schaffen, wenn die Nachfrage existiert. Alles sollte so bleiben wie es ist.

michi am 05.04.2009 um 12:18 Uhr

@Einzelhandelsmitarbeiter und allen anderen Jammerlappen: Glaubt ihr tatsächlich, dass es nur eurer Branche so geht? Aufwachen und nach links und rechts gucken! Sofern wir einem der Wirtschaftsweisen glauben schenken, werden wir mittelfristig auf ca. 12 Millionen Arbeitslose kommen! Wer redet dann noch über Überstunden, hm? Reißt euch zusammen oder sucht euch einen neuen Job, sofern ihr dafür ausgebildet seid! Falls nicht, arbeitet solange ihr könnt, denn genau das sorgt für nachhaltigen Konsum! Es grüsst.ein Werber!

sandmann am 05.04.2009 um 12:11 Uhr

Alle schreien doch nach Gleichberechtigung! Dann sollten doch bitte auch die Behörden besucherfreundliche Öffnungszeiten haben und nicht Freitags z.B schon um 12 Uhr schließen. Gleiches Recht für alle,oder? Wir haben schon in der Woche teilweise Öffnungszeiten zwischen 7-22 Uhr. Meiner Meinung nach schafft es da wohl jeder (ausser vielleicht die Verkäuferin) sich ausreichend mit Lebensmitteln und sonstigem zu versorgen (was hat man bloß früher gemacht,als die Geschäfte früher schlossen???) Und derjenige der behauptet keine Zeit zu haben während dieser Öffnungszeiten einzukaufen,wird wohl einen guten Job haben und sich vielleicht jemanden leisten können der das für ihn macht!

Gastronom am 05.04.2009 um 12:00 Uhr

Alter dann such dir nen anderen Job. Diese Gequängel ist ja nicht auszuhalten. An allen Ecken heult der Einzelhandel im Internet weil sie soviel arbeiten. Würde einer von euch großkotzigen Typen mal in der Gastronomie anfangen wüsstet ihr wenigstens was Arbeit ist. Wir arbeiten dann, wenn ihr Bock habt zu fressen. Und das ist jeden Tag. Und wie lange Fressen Menschen ? Richtig. Bis nachts um 23 uhr und verlassen zufrieden und happy das Restaurant mit Schönen Abend noch. Im Gegenteil zu euch ist mein Arbeitstag aber noch lange nicht vorbei. Denn nach lustigen 14 Stunden geh ich mit euren kleinkarierten 20 € Trinkgeld nach Hause. Aber soll ich dir was sagen ? Ich liebe meinen Job :) Und ich mache es gerne und jeden Tag. Also hört auf zu heulen, freut euch lieber das ihr einen Job habt.

Tankwart am 05.04.2009 um 11:32 Uhr

Nanana, nicht gleich weinen, wegen eines Sonntages. In meiner Branche ist jeden Sonntag geöffnet, möglichst noch mit Waschanlage, damit ihr eure Autos ggf. noch waschen könnt, wenn ihr bei mir oder den lieben Kollegen der Backinnung mit dem Auto vorbeifahrt, da ihr zum Laufen noch viel zu schlapp seid. In diesen Branchen arbeiten jeden Sonntag Menschen für euch und damit meine ich jeden Sonntag!

Einzelhandelmitarbeiter am 25.02.2009 um 15:18 Uhr

Wenn ich hier das hier lese könnt ich k****! Sollen doch einfach mehr Leute eingestellt werden, Entspannt einkaufen gehen können mit der Familie usw usw usw. Hättet ihr schonmal auch nur einen Monat mal im Einzelhandel gearbeitet dann wäre Euer Leben um einen wertvollere Erfahrung reicher, dass eben nicht mal eben mehr Leute eingestellt werden für solche sinnlosen Verantstaltungen! Im Gegenteil diese zusätzliche Arbeitszeit muß vom bestehenden Personal mit aufgefangen werden und wenn dann vllt. sich noch jemand krank meldet gibt es schnell mal einen Kollegen, der mal eben eine 60-80 Std. Woche hat. Das demjenigen dann die Woche bis zum Hals steht dürfte wohl auch dem letzten, der Freitags schon um 13 Uhr zu Hause auf der Couch liegt nicht verwundern. Ich mag meinen Job, was mich nur immer wieder aufregt ist das dumme Menschenvolk das immer wieder nur von der Wand bis zur Tapete denkt, weil das sind diejenigen, die bei einer Sonntagsöffnung um 14 Uhr mit den Worten Schönes Wochenende noch den Laden verlassen OHNE was gekauft zu haben! Meiner Meinung nach gehören Sonntagsöffnungen abgeschafft und die Arbeitszeiten wieder dahin zurückgestuft wo sie mal waren, denn als die Geschäfte alle noch unter der Woche bis 18 Uhr und Samstags bis 16 Uhr geöffnet waren ist auch keiner nackt rumgelaufen oder verhungert und für uns Angestellte im Einzelhandel hat auch keine Behörde oder sonstige Einrichtung länger auf oder wird Sonntags geöffnet, weil dann würden die Angestellten dieser Einrichtungen richtig anfangen zu weinen, die heulen ja heute schon wenn es heißt 40 Std. Woche... lächerlich... 40 Std. ist im Einzelhandel Minimum, das solltet Ihr EUch mal bei Eurem gejammer stets vor Augen führen.

So, nun bin ich mal auf die kommenden Kommentare gespannt von Leuten die glauben mir was über Öffnungszeiten erzählen zu wollen. In diesem Sinne. Gruß an alle Angestellten im Einzelhandel. Ihr seid die wahren Helden der Wirtschaft!

Mike Kohlhase am 24.09.2008 um 06:06 Uhr

Ich muss Johanna Recht geben. Ich selbst kenne diese Situation. Leider werden keine Arbeitsplätze geschaffen durch solche Aktionen. In meinem Stadtteil werden in einer Einkaufstrasse die Läden sogar in der Woche um 18-19 Uhr geschlossen weil kein Bedarf besteht. Anfänglich noch bis 20 Uhr. Also meiner Meinung nach ist die Quantität der offenen Sonntage vollkommen ausreichend.

hannelore am 17.09.2008 um 17:53 Uhr

Da wurde ja mal wieder voll vorbei geplant. Autofreier Sonntag - sprich kostenfreie Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel - ist am 21.9.2008. Wann wachen die Verantwortlichen mal auf wie es in Stade der Fall ist? Verkaufsoffener Sonntag ist - wie auch in Lüneburg - am 28.9.2008. Da lobe ich mir Stade, die haben es erkannt! Beides an einem Tag - 21.9. - da klingeln in den Geschäften die Kassen! Das lob ich mir! Stade, ich komme, es war schon beim letzten Mal ein Erlebnis.

Sanne am 01.06.2008 um 12:13 Uhr

Ich finde, es sollte mindestens jeden Monat einen Verkaufsoffenen Sonntag geben, nicht so verstreut. Und es sollten mehr Informationen darüber zu finden sein, zum Beispiel die Termine, wann ein Verkaufsoffener Sonntag stattfindet. Darüber findet man bis jetzt im Internet nicht viel. Es leben die Verkaufsoffenen Sonntage!

Johanna am 07.04.2008 um 11:26 Uhr

Hallo, ich bin Einzelhandelskauffrau, leider wird eben nicht mehr Personal eingestellt, sondern die Stunden werden aufgeteilt. Überstunden werden im Einzelhandel leider oft gar nicht oder zu wenig bezahlt. Abbummeln ist bei den meisten wegen Personalmangel auch nicht drin. Ich hatte in einer Arbeitstelle über 300 Mehrarbeitsstunden angesammelt. Durch die verlängerten Öffnungszeiten erhöhen sich die üblichen Nebenkosten, da bleibt für Personal nichts mehr übrig. Auch die Verkäufer haben teilweise eine 6 Tagewoche mit beischeidenen Arbeitszeiten. Die schaffen es auch einzukaufen. In anderen europäischen Ländern haben die Geschäfte dann an einem anderen Wochentag geschlossen oder Sie öffnen erst Mittags. Unter anderem haben die Verkäufer auch nur den Sontag für Ihre Familie, da Sie ja schon den Samstag arbeiten gehen. Außerdem ist in den meisten Geschäften sowieso ab 19:00 nichts mehr los. Die vier verkaufsoffenen Sonntage reichen vollkommen aus, denn letztendlich können wir auch bei verlängerten Öffnungszeiten nur das Geld ausgeben, dass wir haben.

B.Koez am 04.04.2008 um 13:17 Uhr

Es gibt viele leute die 6 tage in der woche bis 20.00 Uhr arbeiten.die haben nie die zeit mal so richtig entspannt einkaufen zu gehen.ich bin einer von denen. Es wäre von bedeutung wenn die geschäffte in der woche länger auf hätten und es öffter verkaufsoffene sonntage geben könnte. Es gibt ja schliesslich genung arbeitslose die den part spätschicht oder sonntagsschicht übernehemen könnten. Es wäre wirtschaftlich ein plus für hamburg und Deutschland sein.

Matthias am 24.03.2008 um 11:54 Uhr

Das Bergedorfer Rosenfest fällt in diesem Jahr aus. Der Verein Wirtschaft und Stadtmarketing für die Region Bergedorf e. V (WSB) hatte das Fest vier Jahre lang im Juni ausgerichtet. Einer der Hauptgründe für den Ausfall sei die späte Entscheidung der Wirtschaftsbehörde über den verkaufsoffenen Sonntag, der Voraussetzung für das Fest sei, hieß es. Außerdem will der WSB die Übertragung der Fußball-Weltmeisterschaft im Schloßpark mit 14 500 Euro unterstützen, Kosten für beide Events würden den Etat überschreiten. Die amtierende Bergedorfer Rosenkönigin Petra Schneider bleibt so ein weiteres Jahr im Amt.

Mo am 11.01.2008 um 11:53 Uhr

Es sollten mehr Geschäfte durch die Woche bis 22 oder 23 Uhr aufhaben.Und es sollten alle zwei Wochen einen Verkaufsoffener Sonntag geben.Die Verkäufer die Tags arbeiten sollten dann nicht arbeiten es gibt genug leute die auch gerne andere Arbeitszeiten hätten.Warum klappt es in anderen Ländern? Und hier wird alles immer fürchterlich Thematisiert!

kaé heuwinkel am 20.06.2007 um 21:52 Uhr

soweitsogut-wann ist das Bergedorfer Rosenfest-wann die anderen verkaufsoffenen Sonntage.Als Nichthamburger-Bergedorfer ein Rätsel! Hoffentlich lüften Sie es mir?

BP -Kaé


Einen Kommentar schreiben
Name (erforderlich)
eMail (erforderlich, wird nicht veröffentlicht)
Webseite
 
Artikel drucken
Artikel versenden
 


Banner
Schalten Sie jetzt Ihre Werbung auf dem Hamburg Web

KCS Internetlösungen