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Hamburg Web > Magazin > Internet > Allgemeinverfuegung Coronovavirus

Senat erlässt Allgemeinverfügungen

erschienen am 23.03.2020 - Keine Kommentare
Tags: Coronovavirus Senatsverfügung-Coronovavirus Allgemeinverfügung


Hamburg verbietet alle Veranstaltungen

Mit der Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg vom 15. März 2020 unterbindet der Senat fast alle Veranstaltungen. Diese Verfügung gilt bis zum 30. April 2020.

Für den Publikumsverkehr dürfen unter anderem nicht geöffnet werden: Clubs, Diskotheken, Kneipen, Musikclubs, Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte und Jahrmärkte, Volksfeste, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Bordelle.

Weiterhin dürfen nicht geöffnet werden: Theater, Kinos, Konzerthäuser und -veranstaltungsorte, Museen, Ausstellungshäuser, Angebote in Stadtteilkulturzentren und Bürgerhausern, Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, öffentliche Bibliotheken, Planetarien, zoologische Ausstellungen in geschlossenen Räumen, Angebote von Volkshochschulen, Angebote von Sprach- und Integrationskursen der Integrationsträger, Angebote von Musikschulen, Angebote in Literaturhäusern, Angebote privater Bildungseinrichtungen, Schwimmbäder (einschl. sogenannter Spaßbäder), Saunas und Dampfbäder, Fitness- und Sportstudios, Seniorentreffpunkte, Mensen und Cafés diverser Einrichtungen.

Weiterhin müssen geschlossen bleiben: Outletcenter, Universitäten, Kirchen, Synagogen, Moscheen, Hagenbecks Tierpark. 

Außerdem ist der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen untersagt. Hierzu gehören Sportanlagen im Freien und geschlossenen Räumen, wie Fußball- und Tennishallen, Schießstände usw..

Bürgermeister Peter Tschentscher bittet die Hamburger Bevölkerung um verantwortungsvolles Handeln.

Mit einer Allgemeinverfügung vom 16.3.2020 werden weitere Beschränkungen erlassen. Dieses gilt bis einschließlich 16. April 2020. 

Hier ein Auszug:

- Alle Verkaufsstellen des Einzelhandels sind für den Publikumsverkehr zu schließen.

- Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens bleiben für den Publikumsverkehr geöffnet sowie: Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau- und Gartenbaubedarfsmärkte, Tierbedarfsmärkte, der Großhandel. Bei den hier genannten Einrichtungen und Betrieben können die Ladenöffnungszeiten auf Sonn- und Feiertage von 10 bis 18 Uhr ausgedehnt werden.

- Für den Publikumsverkehr dürfen nicht geöffnet werden: Opern, Freizeitparks, zoologische Gärten, Tierparks, Angebote von Freizeitaktivitäten (im Freien und geschlossenen Räumen), Wellnesszentren, Thermen und Tanzschulen.

- Restaurants dürfen nur noch geöffnet haben für den Außer-Haus-Verkauf.

- Spielplätze sind für den Publikumsverkehr gesperrt.

- Reisebusreisen sind untersagt.

- Das Betreten der Insel Neuwerk ist untersagt.

Weiterhin sind Regelungen für Personen getroffen worden, die aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind.

In Ergänzung der bisher erschienenen Allgemeinverfügungen wurde am 22.3.2020 folgende Ergänzungen bzw. Korrekturen die bis zum 5. April 2020 gelten, vorgenommen:

- Personen müssen an öffentlichen Orten grundsätzlich einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten.
- Der Aufenthalt für Personen im öffentlichen Raum ist nur alleine sowie in Begleitung der Personen gestattet, die in derselben Wohnung leben, oder in Begleitung einer weiteren Person, die nicht in derselben Wohnung lebt.
- Folgende Betriebe müssen geschlossen bleiben: Friseure, Kolmetikstudios, Massagesalons, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe.

Weiterhin bleibt bestehen, dass Patienten in Krankenhäusern und Hospizen keinen Besuch empfangen dürfen. Auch das Besuchsrecht für Pflegeheimbesucher bleibt eingeschänkt.

Schulen und Kitas bleiben bis zum 19. April 2020 geschlossen.


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