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Hamburg Web > Magazin > Wirtschaft > Bahnstreik Hamburg

Bahnstreik in Hamburg - Tipps für Bahnfahrer

erschienen am 07.08.2007 - 2 Kommentare
Tags: Bahn Hauptbahnhof Reise Zug


Der Kampf der Lokführer in Deutschland um deutlich höhere Löhne geht in die nächste Runde. Im Europavergleich liegen die Zugführer hier am unteren Ende der Ende der Lohntabelle mit rund 2000 Euro brutto für ihren Verantwortungsvollen Job. 96 Prozent der Lokführer, die in der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) organisiert sind stimmten zu Beginn dieser Woche für den Arbeitskampf.

Sollte die Bahnspitze um Hartmut Mehdorn bis Mittwoche kein passendes Tarifangebot vorlegen drohen schon am Donnerstag auch in Hamburg die ersten Zugausfälle durch den Bahnstreik. Wir haben einige Tipps für Bahnreisende in Hamburg zusammengestellt.

Voraussichtlich wird die Hälfte aller Züge durch den Bahnstreik ausfallen. Die restlichen Züge werden von Lokführern gefahren, die in anderen Gewerkschaften organisiert sind oder verbeamtet sind. Welche Züge in Hamburg trotz des Bahnstreiks noch fahren können Sie unter einer Hotline der Deutschen Bahn erfragen. Die Hotline ist unter der Rufnummer 0180 996633 erreichbar.

Die Dauer des Bahnstreiks ist nicht absehrbar. Die GDL ist zu einem langen Arbeitskampf bereits. Da die Forderungen der Gewerkschaft Deutscher Lokführer bis zu 30 Prozent vorsehen und die Bahn nicht zu einem derartigen Lohnsprung bereit ist, könnte der Bahnstreik sich länger hinziehen.

Sollten Sie einen Anschlusszug verpassen, so können Sie ohne Mehrkosten einen folgenden Zug nehmen. Wenn Sie sich gegen eine Reise mit der Bahn wärend des Bahnstreik entscheiden, nimmt die Bahn in dieser Zeit Ihre Tickets bei voller Rückerstattung des Kaufpreises wieder zurück. Entschädigungen für Verspätungen gibt es nicht.

Probleme könnte es im Hamburger Hafen geben. Hamburg verfügt über den grössten Güterbahnhof unter den europäischen Seehäfen. Täglich verkehren hier 200 Züge mit 6000 Waggons. Sollten die Züge die Terminals nicht mehr anfahren, könnte es Probleme bei der Be- und Entladung der Containerschiffe im Hafen führen. Wirtschaftssenator Gunnar Uldall befürchtet sogar, dass dadurch möglicherweise Schiffe in der Nordsee gestoppt werden müssen, weil der Weitertransport der Güter nicht sichgestellt werden könnte.


2 Kommentare

Hamburg Web Redaktion am 20.02.2008 um 11:18 Uhr

Hallo Frau Bauer, da hat ich leider ein Fehler in den Bericht eingeschlichen. Bei der Hotlinenummer waren zwei Nullen zuviel. Jetzt steht die richtige Nummer der Hotline der Deutschen Bahn in unserem Artikel. Viele Grüße Ihre Hamburg Web Redaktion

Manuela Bauer am 18.02.2008 um 19:43 Uhr

Die Hotlinenummer der Deutschen Bahn stimmt in Ihrem Bericht nicht. Es kommt eine Ansage: Kein Anschluß unter dieser Nummer?


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