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Eimsbüttel - Vielfalt und Bewegung

Als Dorf Eymersbuttele wurde der spätere Stadtteil Eimsbüttel das erste Mal 1275 erwähnt. Im Jahr 1339 ging es in den Besitz des benachbarten Klosters Herwardeshude über (später St.-Johannis-Kloster). Im 17. Jahrhundert ließen sich reiche Hamburger hier ihre Landhäuser bauen. Straßen sind heute noch nach ihnen benannt (zum Beispiel Doormann, Faber, Lappenberg oder Lutteroth).

Französische Besatzungszeit und eine schöne Wirtin

In den Jahren 1813/14 ließen Napoleons Besatzer die Stadt Hamburg zu einer Festung ausbauen. Die Stadt selbst (einschließlich Umland) wurde zur Schaffung eines freien Schussfeldes gegen russische Belagerer regelrecht platt gemacht. In dem Zuge wurde auch Eimsbüttel weitgehend zerstört.
Im Jahr 1840 gab es eine erste Verkehrsanbindung nach Eimsbüttel, und zwar einen Pferde-Omnibus. Dadurch erlangte die Gaststätte "Mariannenruh" einigen Ruhm, die von vielen Gästen nur aufgesucht wurde, weil die schöne Wirtin Johanna Maria Caroline Ruaux das Etablissement von ihrem Vater übernommen hatte.

Wachstum und Zerstörung

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl in Eimsbüttel rasant an. Es entstanden eine Menge Etagenhäuser mit Wohnungen für Arbeiter und Angestellte.
Eimsbüttel wurde zu einem Hamburger Stadtteil. Bis 1914 wurden dort 19 staatliche Schulen errichtet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Stadtteil auch die Hochburg der KPD-Anhänger. 1923 versuchte hier die KPD im Rahmen des "Hamburger Aufstandes" mit Gewalt den Sozialismus durchzusetzen. Im zweiten Weltkrieg fiel die Hälfte des Wohnbestandes in Eimsbüttel den Bomben zum Opfer. Zeitzeuge ist immer noch das mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Luftschutzhaus Eimsbütteler Str. 36.

Wiederaufbau

Ende 1951 war Eimsbüttel als erster Hamburger Bezirk "trümmerfrei". Der Stadtteil entstand neu und verlegte seine Haupteinkaufsstraße in die Osterstraße (vorher war es die Eimsbütteler Chaussee). Die älteste Kirche in Eimsbüttel ist die Christuskirche, das älteste Gebäude im Stadtteil steht in der Wiesenstr. 47. Am Eimsbüttler Park befinden sich schicke Villen und die katholische Bonifatius-Kirche, welche die größte erhaltene Konzertorgel Deutschlands beherbergt.
Ansonsten ist im Norden des Stadtteils zwischen 1890 und 1900 ein gründerzeitliches Arbeiter-Wohnquartier entstanden mit typischer "Schlitzbebauung". Außerdem wurden geschlossene Wohnblocks für die Mittelschicht und Großwohnanlagen aus Backstein (ab 1921) durch Fritz Schumacher gebaut.
Nach dem Krieg wurde die Bauweise "aufgelockert". Zerstörte Wohnviertel bekamen Grünflächen und nicht mehr als fünf Geschosse.

Kultur und Natur


Eimsbüttel war von Anfang an offen für das Zusammenleben verschiedenster Kulturen. Initiativen wie "Galerie Morgenland" (Sillemstr. 79), das Hamburg-Haus (Doormannsweg 12) oder der Stadtteilladen Eimsbüttel (Osterstr. 141) beraten, stellen aus, unterstützen, veranstalten und stehen für alle zur Verfügung, die Hilfe brauchen oder an sozialer Arbeit interessiert sind.
Die Seele baumeln lassen kann man im Park rund um den Weiher, im Unnapark oder im Wehbers Park mit einer Villa als Spielplatzhaus und Planschbecken. Für Kinder ab drei Jahren gibt es auch noch das Spielhaus am Eimsbütteler Marktplatz. Badespaß ist im Sommer im Kaifu-Freibad garantiert und wer sich sportlich betätigen möchte, besucht am besten die Kaifu-Lodge.

Schanzenviertel


Ein Teil von Eimsbüttel war bis zum Jahr 2008 das "Schanzenviertel". Jetzt ist es ein eigenständiger Stadtteil geworden und gehört zum Bezirk Altona. Mit Carl Hagenbeck und seinen "Völkerschauen" (und der Eröffnung eines Tierparks 1874) fing damals dort alles an, dann ging Hagenbeck nach Stellingen und es wurden Häuser gebaut. Der "Central-Schlachthof" schuf eine Menge Arbeitsplätze und auch andere Gewerbebetriebe siedelten sich in der Gegend an. Noch mehr Wohnraum und Gewerbeflächen wurden geschaffen, heute wohnen in dem Viertel viele Sozialhilfeempfänger und Künstler. Natürlich gibt es eine lebhafte Kneipenszene, vor allem rund um das Schulterblatt.

Rote Flora


Die "Rote Flora" war jahrzehntelang ein gut besuchter Veranstaltungsort, doch nachdem sich dort ein Musical-Theater etablieren wollte, gab es hartnäckige Meinungsverschiedenheiten über die Nutzung der Flora und das Haus wurde besetzt.
Seither wird es als kultureller und politischer Treffpunkt genutzt. Leider ist bis heute keine Lösung zur Zufriedenheit aller Parteien gefunden worden.

Gastronomie


Natürlich gibt es in Eimsbüttel die Kneipenklassiker wie das Maybach (Heußweg 66) oder das Café Strauß (Wiesenstr. 46). Leckere Cocktails kann man jedoch in der "Bar Nullviernull" (Methfesselstr. 65) trinken oder in der kleineren "Cosy Bar" (Hellkamp 26). Indisch essen sollte man im "Dehli" (Stellinger Weg 35).

Eckdaten von Eimsbüttel:

- Einwohner: 54.875
- Fläche: 3,231 Quadratkilometer
- Bezirk: Eimsbüttel

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