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Farmsen-Berne - reich an Ton und Kupfer

Eine fränkische Siedlung, die um 800 in der Gegend Berner Heerweg/Rahlstedter Weg entstand, war der Beginn des heutigen Farmsen. Sie bestand aus nur sechs Bauernstellen und wurde das erste Mal um 1296 erwähnt, als die Einkünfte der Dörfer Farmsen und Berne an das Hamburger Kloster Harvestehude übertragen wurden.

Im Jahr 1477 kaufte die Stadt Hamburg größere Landflächen des Dorfes Farmsen und auch einige Hamburger Bürger schlossen sich dem Erwerb an. Von der Landwirtschaft mal abgesehen, ließen sich hier Ziegeleien und Töpfereien nieder, denn in der Gegend schlummerten reiche Tonvorkommen. Neben einer Kupfermühle an der Berner Au, ging im 17. Jahrhundert die Pulvermühle für einige Jahre in Betrieb.

Radikale Methoden

Im Zuge einer Streitigkeit zwischen der Stadt Hamburg und dem Gutshofbesitzer Hinrich von Huttelen um die Rechte am Dorf, ließ der Hamburger Rat große Teile des Farmsener Waldbestandes abholzen, um seine Interessen durchzusetzen.
Die Radikalkur gelang, sodass Hamburg im Jahr 1589 alle Hoheitsrechte am Dorf besaß und es daraufhin an die Landherrenschaft der Walddörfer angliederte. Das 17. Jahrhundert mit seinen kriegerischen Auseinandersetzungen brachte einen Wirtschaftseinbruch, von dem auch Farmsen nicht verschont blieb.

Wohin mit Klein-Berne?

Berne bestand lange Zeit nur aus einem Meierhof mit etwa 80 Personen. Und obwohl Farmsen und Berne seit 1874 eine Gemeinde bildeten, blieben es doch zwei eigenständige Ortschaften. Die Familie Schröder kaufte 1844 den Berner Hof und ließ ihn zu seiner heutigen Form umbauen. Rund hundert Jahre später übernahm die Stadt Hamburg den Gutshof.

Bahnbau und Siedlungsbau

Mit dem Bau der Walddörferbahn Anfang des 20. Jahrhunderts wurde eine direkte Verbindung von der Gemeinde nach Hamburg geschaffen. Außerdem gingen im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes 1937/38 beide Dörfer an die Stadt Hamburg über. Das ließ die Einwohnerzahl rasant ansteigen. Mehrere Siedlungen wurden gebaut, auch um die Wohnungsnot der Nachkriegszeit zu lindern.

Pferde und Eissport

Die Trabrennbahn in Farmsen begeisterte seit 1911 Pferdenarren und Familien, die den Ort für Sonntagsausflüge nutzten. Da die Besucherzahlen jedoch seit 1961 zurückgingen, wurde die Anlage nach dem letzten Rennen im Jahr 1976 geschlossen. Heute gibt es an der Stelle einen "Wohnpark im Grünen" (1999 fertiggestellt). 1978 baute man eine Eissporthalle in Farmsen, die zu der Zeit die einzige Eissporthalle Hamburgs war und immer noch die größte, dauerhafte Eissport-Institution der Stadt ist. Hier trainieren die "Hamburg Freezers" und alle anderen Schlittschuhläufer jeden Alters können von Oktober bis März auf 1800 Quadratmetern ihre Runden drehen.

Und sonst?

Schwimmen kann man im Natur-Strandbad Farmsen mit 200 Metern Sandstrand und vielen Bäumen, zum Joggen lädt der Kupferteich ein, in der "Eis-Palette" (Lienaustr. 3) kann man noch selbst gemachtes Eis essen und falls jemand einen besonders kunstvoll gebundenen Blumenstrauß überreichen möchte, ist "Reimers Floristic Art" (Berner Heerweg 110) genau die richtige Adresse.
Außerdem gibt es natürlich noch das Berner Schloss im Berner Gutspark zu besichtigen (Berner Allee 31a). Dort finden kulturelle Veranstaltungen statt, dort kann geheiratet und auch gefeiert werden.

Eckdaten von Farmsen-Berne:

- Einwohner: 33.090
- Fläche: 8,256 Quadratkilometer
- Bezirk: Wandsbek

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