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Hamburg Web > Webguide > Stadtteile > Rissen

Rissen - grün, aber verbaut

Der Name Rissen wird von Schilfgras, Strauch oder Buschwerk hergeleitet und wurde als "Risne" 1255 das erste Mal erwähnt. Zahlreiche bedeutende Funde stammen aus dieser Gegend. Um 12.000 v. Chr. sollen hier Rentierjäger der "Rissener Gruppe" gelagert haben. Jahrhundertelang wurde die Rissener Gegend jedoch nicht besiedelt, aufgrund von Natur bedingten Widrigkeiten, wie Kargheit oder Sandstürmen.

Erst im 13. Jahrhundert wurde deutlich, dass Teile Rissens bis zum Jahr 1640 den Schauenburger Grafen gehörten. Auch das Hamburger Domkapitel und das Kloster Harvestehude besaßen Teile des Gebietes. Nach 1640 wurde Rissen dänisch und gehörte zur Herrschaft Pinneberg. Die Kaufleute Godeffroy, Stucken und Münchmeyer forsteten große Heide- und Dünenflächen der Gegend auf und es entstand Nadelwald.

Vom Villenvorort zum Neubaugebiet

Im Jahr 1866 wurde Rissen preußisch und mauserte sich zunehmend zum Villenvorort. Ein Bahnanschluss kam 1883 hinzu, 1954 wurde er elektrifiziert. Die Eingemeindung nach Altona erfolgte 1927, zehn Jahre später gehörte der Ort zu Hamburg. Ausflügler suchten zunehmend den Leuchtturm, das Strandbad, das Kurhaus und natürlich die Gaststätten auf.   Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Dorfkern fast vollständig hässlichen Neubauten geopfert. Lediglich ein landwirtschaftlicher Betrieb ist übrig geblieben. Außerdem teilt seit 1983 ein tiefer gelegter vierspuriger "Canyon" den Stadtteil in der Mitte durch. Allerdings stellt er eine schnelle Verbindung zwischen Hamburg und Wedel her und entlastet den Verkehr an anderen Ecken.

Natur und Kultur

Trotz allem beherbergt Rissen vier Naturschutzgebiete und ist außerhalb des verbauten Stadtteilkerns ein sehr grüner Stadtteil. Im Waldgebiet "Klövensteen" findet man Reit- und Wanderwege, einen Waldspielplatz, einen Walderholungsplatz, Wildgehege, Fischteiche und etliches mehr. Der Elbuferweg und der Elbhöhen-Wanderweg führt am Leuchtturm vorbei und bietet hundefreien Kinderstrand. Erholungsgarantie findet man in den Naturschutzgebieten Schnaakenmoor, Wittenbergener Heide, Wittenbergener Elbwiesen und beim Rissener Inselanteil Neßsand. Für Golfer gibt es den Golfclub Falkenstein.

Wer nicht reitet, segelt oder Golf spielt, kann natürlich in einen Sportverein eintreten oder auch in einen Krocket Club. Radsport ist ebenfalls angesagt.
Die Volksspielbühne Rissen zeigt zweimal im Jahr ein Theaterstück und auch der RIKUS (Rissener Kultur- und Sozialverein) stellt einiges an musikalischen Veranstaltungen sowie Lesungen auf die Beine. Das "Haus Rissen" ist sogar von überregionaler Bedeutung. Als "Internationales Institut für Wirtschaft und Politik" hält es Konferenzen und Seminare ab. Eine würdige Lösung hat man für das "Kinder-Hospiz Sternenbrücke" gefunden. Es befindet sich seit 2001 in der früheren "Godeffroy-Villa" im vier-Hektar-Park am Sandmoorweg.

Eckdaten von Rissen:

- Einwohner: 14.583
- Fläche: 16,648 Quadratkilometer
- Bezirk: Altona

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