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Blankenese - ein vornehmes Fischerdorf

Im Jahr 1258 entstand im Fischerdorf "Blankinese" auf dem "Sollonberg" (heute Süllberg) eine Burg über der strategisch bedeutungsvollen Elbfurt. Es war bereits die zweite Burg an diesem Ort, die erste Burg wurde bereits 1070 zerstört. Die Herren der zweiten Burg waren die Grafen von Schauenburg. Ihnen gehörte die Grafschaft Pinneberg und somit auch Blankenese ein halbes Jahrtausend lang. Im Jahr 1301 wurde erstmals die schon in frühen Zeiten wichtige Elbfähre erwähnt.

Sturmfluten und Elbbrücken


Damals ragte unterhalb des 75 Meter hohen Berges bei Ebbe eine riesige Sandbank, eine "blanke Nees" (Nees = Nase), in die Unterelbe hinein, bis im Jahr 1634 eine katastrophale Sturmflut etlichen Menschen das Leben kostete und auch die große Sandnase vor Blankenese mit sich riss. Zwei Jahre zuvor hatte es schon eine ähnlich verheerende Sturmflut gegeben.

Blankenese entwickelte sich zum wichtigsten Fischhandelsplatz Norddeutschlands. Handelsreeder, deren Flotte um 1842 sogar größer war, als die der Hamburger, hatten in Blankenese ihren Standort. Nachdem über die Zugehörigkeit des Dorfes mehrfach neu entschieden wurde, entstand 1895 eine selbstständige Kirchengemeinde. Als die Elbbrücken gebaut wurden (1872 für die Bahn, 1887 als Straße) verlor Blankenese allerdings seine Bedeutung als bedeutender Fährort.

Godeffroys nach Altona


Um 1900 wurde Blankenese mehr und mehr auch zum Wohnort für Hamburger Reeder. Die Dampfschiffära brachte finanzielle Schwierigkeiten und so fanden sich Großgrundbesitzer wie die Godeffroys, die Villen bauten und zu Mäzenen wurden. Als Blankenese dann ab 1937 eingemeindet wurde und zu Altona gehören sollte, waren die betuchten Dorfbewohner wenig begeistert.  

4864 Stufen


Das Treppenviertel ist der älteste Teil von Blankenese und liegt unten am Strandweg. Fischer und Lotsen erschlossen sich das Hang-Gebiet anfangs so unsystematisch, dass es bis heute nur zwei Straßen gibt, die nach oben führen. Stattdessen gibt es 58 Fußwege mit langen Treppen und insgesamt 4864 Stufen. Die Bewohner sind also gezwungen die meisten Dinge zu Fuß zu erledigen. Das schweißt zusammen und lässt eine Gemeinschaft entstehen, der sich Außenstehende kaum anschließen können.

Parks, Villen und Strand

In Blankenese gibt es nicht nur jede Menge Villen mit Elbblick, sondern auch etliche Kilometer Park voller alter Baumkronen, rund vier Kilometer Sandstrand am Elbufer und natürlich den Elbwanderweg. Am Osterwochenende kann man den kunstvoll geschichteten Osterfeuern beiwohnen, die seit Ewigkeiten um dieselbe Zeit an vier Stellen am Strand lodern. Davon abgesehen ist in dem schicken Stadtteil allerdings nicht viel los.

Brötchen, Kuchen und Souvenirs bekommt man bei "Treppenkraemers" (Hans-Lange-Str. 23) oder im "Café Thali" (Süllbergsweg 4). Italienisch essen sollte man im "Boccone" (Am Klingenberg 34) oder im "Dal Fabbro" (Blankeneser Bahnhofstr. 10). Lecker Fisch bekommt man an den Blankeneser Landungsbrücken im "Fischclub" und wenn jemand einmal Tuckerschiffchen im Walzertakt auf der Elbe tanzen sehen möchte, ist er genau richtig beim "Tuckerboot-Ballett" (Info: Blankeneser Segel-Club BSC).

Eckdaten von Blankenese:


- Einwohner: 13.323
- Fläche: 8,252 Quadratkilometer
- Bezirk: Altona

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